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Dotin

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Wortfamilie: Dot
Bedeutung
Taufpatin
Familienleben/VerwandtschaftTaufe
KRU vereinzelt, NÖ vielfach
„Beim Taufschmaus hieß es: Der Dot ond Dode müaßet sieba Tasse Kaffee trenka, daß ds Kendle recht groaß ond stark wurd, Ries, Schupp-Schied, Bd. II 40 Schupp-Schied, Gerda: Ausm Krätzatuach. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben II, Nördlingen, 1983
Dot
  • Schwäb.Wb. II 290 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • BWB IV 43 Beirat für Mundartforschung (Hg.): Bayerisches Wörterbuch, Berlin/Boston, 2020ff.
  • Schmeller I 633 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
  • WBF 166 Wagner, Eberhard/Klepsch, Alfred: Handwörterbuch von Bayerisch-Franken, Bamberg, 2007
verfasst von: EF
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

Dotin

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Wortfamilie: Dot
Bedeutung
1
Patin
Familienleben/Verwandtschaft
A Bündala vo der Taaf fürn Dot oder für die Doti Heilsbronn AN49.340057, 10.789607 ↗
die Dooti „bekannt, z. B. man lässt dem Kinde den Dutla oder Doot oder die Dooti (Paten) sehen. Oder: Amerika oder es Christkindla“, Heilsbronn AN49.340057, 10.789607 ↗
Doudi „Patin“, Bettenfeld AN49.340467, 10.128075 ↗ Kleinochsenfurt 49.669858, 10.061141 ↗
Tuhdi „Patenleut“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗