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bellig

Wörterbuch:
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Wortart: Adjektiv
Wortfamilie: bellen
Bedeutungen
1
häufig bellend (Hund)
Hund
Ellzee KRU48.3396204, 10.318908
ǝ be̜legr̥ hõnd Ellzee KRU48.3396204, 10.318908, Ritter 108 Ritter, Maria Anna: Phonologische Untersuchungen zur Mundart von Ellzee a. d. Günz (Günzburg) (Zulassungsarbeit in Maschinenschrift), 1973
2
laut sprechend, schreiend
Tier: LebensäußerungenLautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)
Ettringen MN48.1040879, 10.6535987, Kleinaitingen SMÜ48.2196501, 10.8410767, Stoffenried KRU48.3160248, 10.2948877
belǝgr siǝch „Mensch, der laut spricht“, Kleinaitingen SMÜ48.2196501, 10.8410767, Bücherl 142 Bücherl, Christine: Phonologische Untersuchungen zur Mundart der Gemeinde Kleinaitingen (Zulassungsarbeit in Maschinenschrift), 1973
beli̜g von der Kuh, Stoffenried KRU48.3160248, 10.2948877, SBS, ZM König, Werner: Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (Zusatzmaterial), 1984-1989
3
(häufig) weinend
Empfindung: negativ (Schmerz, Verdruss)
Mittelschwaben
böllag'r Siach Mittelschwaben, Jakob 58 Jakob, A.: Aus Mittelschwaben, in: Bayerns Mundarten 1, S. 36-60, 193-197, München, 1892
Nochm Opfr ischb ba noamol as Graab, und do hone ... assab Böllega gsöit:"Ietz goot alls zum Wiert!" Nach dem Trauergottesdienst ging man noch einmal ans Grab, und da habe ich weinend gesagt: "Jetzt gehen alle zum Wirt!", Altstädten SF47.486197, 10.2845713, Köberle 16 Köberle, Joseph: Die Altstädter Mundart, in: Zirkel, Heinrich (Hg.), Heimatkunde für den Landkreis Sonthofen, Heft 16/17, S. 1-17, Sonthofen, 1952
4
großsprecherisch, prahlerisch
Mann mit ungebührlichem Verhalten
Ellzee KRU48.3396204, 10.318908
ǝ be̜legr̥ hõnd „ein Großsprecher, Großmaul“, Ellzee KRU48.3396204, 10.318908, Ritter 108 Ritter, Maria Anna: Phonologische Untersuchungen zur Mundart von Ellzee a. d. Günz (Günzburg) (Zulassungsarbeit in Maschinenschrift), 1973
abgeleitet von bellen
  • Schwäb.Wb. I 837 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
verfasst von: BS