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Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.
dürfen
Wörterbuch:
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Wortart: Verb (unregelmäßig)
müssen
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.)
Dialektbelege
däf dich en Tag ä poormol ömzieh, trotzdem biste ömmer dreckich wie ä klä Dregsäule Mühlfeld NES50.445599, 10.347366 ↗
is könne nit alle Herri sei, wer däf denn noe die Sai hiete [Umlaut], Rothenburg o.d.T. AN49.380195, 10.186729 ↗
Iich dä?f m? Reisich måch „Für den in der Schriftsprache bei geben durch e in der Endung ausgedrückten Laut: e*“, Kraisdorf HAS50.136798, 10.727876 ↗
darfst´s mir glauben „därfst ´s siche(r) glawe* (=darfst´s mir glauben)“, Reistenhausen MIL49.771448, 9.321749 ↗
des Pflanzla däffäd a wengla frāchädä sei „dürfte buschiger sein“ [Umschrift unsicher], Neubrunn HAS50.035461, 10.689365 ↗
du derfst dir die Katz aufs Knie setz „zum Leuchten beim Arbeiten im Dunkeln“ [Redensart], Bad Rodach CO50.341294, 10.778534 ↗
därfst ´s siche(r) glaw? „därfst ´s siche(r) glawe* (=darfst´s mir glauben)“ [schlecht lesbar], Reistenhausen MIL49.771448, 9.321749 ↗
dös derfst mer gläb, denn i bin a alter Hoos „etwas sicher glauben, als bare Münze“ [Umlaut], Mönchstockheim SW49.932828, 10.365655 ↗
dös därfst mer gwīß glaum „dös därfst mer gwīß glaum (glauben)“, Solnhofen WUG48.897191, 10.996965 ↗
heid däff ich mich obbä åmuff: „warm anziehen“ [Umschrift unsicher], Neubrunn HAS50.035461, 10.689365 ↗
i däff die Katz wieder durchn Booch schlaafe „Dinge wieder zurechtrücken“ [Umlaut], Rothenburg o.d.T. AN49.380195, 10.186729 ↗
i däff dr Katz wider die Schelle ouhenge „verfahrene Dinge wieder glätten“ [Umlaut], Rothenburg o.d.T. AN49.380195, 10.186729 ↗
ī derf dör Katz di Schella āhänga „mich schickt man vor“ [Redensart], Ehingen AN49.087952, 10.540807 ↗
Erlaubnis haben
Sachgruppen
Zustimmung, Ablehnung, Leugnen
Dialektbelege
aufhaltn de̢rfm blūs boum odər mansbildər, und nit blūs nåuch dər Trauiə, sugār bən khamər wåuə fārn wūrət frəiər aufgəhaltn [außersprachlich], Bad Steben HO50.355733, 11.638561 ↗
Gänskrogn, Sau-Mogn därfma nimmer sogn, hôust um fümferzwanzg Pfenni Backstaah-Kees im Mogn „sogn, mohgn“ [Redensart], Buchschwabach FÜ49.406286, 10.856505 ↗
Gänskrogn, Sau-Mogn därfma nimmer sogn, hôust dein Varrer in Bett daschlogn „Vater“ [Redensart], Buchschwabach FÜ49.406286, 10.856505 ↗
Gänsgroong, Saumoong däff mer nemmer soong „Gänsgroong: hier gibt es bei uns ein schönes, altes Lied: Gänsgroong ...“ [Redensart], Großhabersdorf FÜ49.404121, 10.788236 ↗
Gänskrogn, Sau-Mogn därfma nimmer sogn, hôust dei Murrer in Bett daschlogn „Mutter“ [Redensart], Buchschwabach FÜ49.406286, 10.856505 ↗
Saumongh, Gänskrongh defma nemma songh „Saumagen, Gänsekragen soll man nicht mehr sagen“ [Redensart], Leinburg LAU49.451285, 11.306628 ↗
Wer n Leusaring zamacha kò un n' Laabwaga gerüsta kò, dörf heuern „zu Ziff. 18-22: hier war früher ein besonderer Wagen für die Laubstreu in Benutzung, der Laubwaga. In den langen Heuwagen wurden zwischen die Sprossen bzw. Schwingen besonders gerüftete Birkenreiser eingezogen, um eine größere Ladefläche zu erhalten (siehe Zeichnung!). Soviel ich weiß, habe ich Ihnen früher ein entsprechendes Photo eingesandt. Diesen Wagen aufzurüsten und den Leuchsenring und den Leusaring aus einer Birkengerte herzustellen (Ziff. 22 o) galt früher soviel wie das Meisterstück eines Handwerkers. Wer n Leusaring zamacha kò un n' Laabwaga gerüsta kò, dörf heuern (heiraten).“ [Redensart], Steinmark MSP49.863273, 9.524076 ↗
dörf ma niat araffm
die Erlaubnis haben
Sachgruppen
Zustimmung, Ablehnung, Leugnen
Dialektbelege
Des is una Rā, då hemia is Rārecht. Ihr derfd ned amōl mīdn Wächala drauffōhrn „z.B.:; (Handwagen)“, Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
sollen
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.); Zustimmung, Ablehnung, Leugnen
Dialektbelege
des Hemad hed a ned hērgēm derfm, des heda selwa brauchd, des håda ōgnabsd Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
die moralische Berechtigung haben, etwas zu tun
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.); Aufgabe, Pflicht (deren Erfüllung oder nicht)
Erlaubnis haben, zugelassen sein
Sachgruppen
Zustimmung, Ablehnung, Leugnen
gezwungen sein
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.)
können
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.); Zustimmung, Ablehnung, Leugnen
Dialektbelege
Bisd a Dichdia, werschd ned vakaffd, derfschd in Seischdåll freggng „zärtl. Sagen, bist meine Tüchtige, Feste, wirst nicht verkauft, du darfst im Schweinestall daheim sterben, Sinn = ich geb dich niemals her!“, Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
Bisd a Fesda, werschd ned vakaffd, derfschd in Seischdåll freggng „zärtl. Sagen, bist meine Tüchtige, Feste, wirst nicht verkauft, du darfst im Schweinestall daheim sterben, Sinn = ich geb dich niemals her!“, Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
können, sollen
Sachgruppen
Tat, Motiv, Intention (Forderung, Zwang u.a.)
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Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.
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