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schlupfen

Wörterbuch:
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Wortart: Verb
Bedeutungen
1
schlüpfen
1a
sich gewandt und schnell in eine bestimmte Richtung, durch eine Öffnung bewegen
Bewegungen mit dem Körper
Edelstetten KRU48.296984, 10.394822, Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, Krumbach KRU48.2433959, 10.3634009, Neu-Ulm NU48.3954965, 10.00589, Willmatshofen A48.279196, 10.6548358
ond es schlupfat z' Muatershofa / Kend'r z'weitescht hintren Ofa Krumbach KRU48.2433959, 10.3634009, Jörg, KRU 53 Jörg, Theodor: Der Landkreis Krumbach, Bd. 3, Volkskunde, Weißenhorn, 1972, Auflage 1
šlupfǝ lasǝ „Einem später zur Kirche kommenden nicht Platz machen im 'Stuhl', sondern ihn vorüberlassen“, Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, Stirnweiß 166 Stirnweiß, Werner R.: Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende (Inaugural-Dissertation), Höchstädt, 1975
1b
etwas schnell, mit gleitenden, geschmeidigen Bewegungen anziehen
Bewegungen mit dem Körpergeschlechtsunspezifische Kleidung u. ä. (z.B. Brieftasche, Handtasche, Etui)
Augsburg A48.3668041, 10.8986971, Willmatshofen A48.279196, 10.6548358
Schlupfat statt in d' Hoosa / in da Weiberroock Willmatshofen A48.279196, 10.6548358, Wörle 78 Wörle, Wilhelm: D' Welt ischt voller Melodeia. Mundartgedichte (mit Worterklärungen S. 322 - 330), Weißenhorn, 1979, Auflage 1
2
aufgehen (von Ähren)
Pflanzenleben allgemein
Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984
aus de hōsǝ [Hülle der Getreidefrucht] kšlupfd Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, Stirnweiß 256 Stirnweiß, Werner R.: Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende (Inaugural-Dissertation), Höchstädt, 1975
3
kuscheln, sich an jemanden, etwas, in etwas schmiegen
Bewegungen mit dem Körper
Memmingen MM47.9867696, 10.181319
schlupfa Memmingen MM47.9867696, 10.181319, Honold 46 Honold, Fritz: So schwätzt ma z' Memmenga ond drom rom, Memmingen, 1986, Auflage 1
ahd. -slupfen, mhd. slupfen, Ableitung von schleifen1; vgl. Kluge-Seebold 813Kluge, Friedrich/Seebold, Elmar: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/Boston, 2011, Auflage 25
  • Schwäb.Wb. V 961f. Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. VI 2993 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schmeller II 511 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: JW
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

schlupfen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Wortfamilie: schlüpfen
Bedeutung
1
schluchzen
Empfindung: negativ (Schmerz, Verdruss)
schlupf [schlecht lesbar], Heubsch KU50.041643, 11.369634 ↗