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Acker

Wörterbuch:
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Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Wortfamilie: Acker
Bedeutungen
1
Acker, mit dem Pflug bearbeitete, für den Anbau von Nutzpflanzen bestimmte Bodenfläche
Feld (Nutzung, Art)
Schwaben vielfach
ǝ nasr akxǝr Kirchheim MN48.1726755, 10.4748942, SBS, ZMZusätzliches Sprachmaterial aus dem Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben
(ein) fršniǝrdr agr ein Acker, auf dem viele Quecken wachsen, Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, StirnweißStirnweiß, Werner R.: Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende (Inaugural-Dissertation), Höchstädt, 1975
Schöane, viereckate Äcker warat selta Ries, Schupp-Schied, Bd. VI 110Schupp-Schied, Gerda: Zwetschgagreat ond Biramichel. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben VI, Nördlingen, 2001
über Feld und Acker gau Türkheim MN48.0601151, 10.6394156, Schuhwerk, Wintersinna 17Schuhwerk, Luitpold: 's Wintersinna. Gedichte in schwäbischer Sprache, Weißenhorn, 1998
Mit Äcker geheiricht Wenn ein Bauernsohn, der nicht Hoferbe war, in ein Anwesen einheiratete und von Zuhause einen Acker als Mitgift bekam, so sagte man, er hat mit Äckern geheiratet, Ries, Schupp-Schied, Bd. V 51Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

A Acker ond a Kuah deckt alle Armuat zua Wer einen Acker und eine Kuh besitzt, ist nicht arm, Ries, Schupp-Schied, Bd. V 241Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Mit am gnoa (nahen) Acker ond ra weita Schwieger(muater) loßt ses am beschta hausa Ries, Schupp-Schied, Bd. V 241Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Die Äcker sen die beschte, wo schnalze höaret ..., die nahe beim Dorf liegen, Ries, Schupp-Schied, Bd. V 241Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Ein steiniger Acker ist besser wie/als ein böser Pflug. Ein Acker mit vielen Steinen ist einem schlecht schneidenden Pflug vorzuziehen, Mittelschwaben, Ries:
A stoiniger Acker isch besser as a beaser Pfluag Mittelschwaben, SchindlmayrSchindlmayr, Hans: Mittelschwäbischer Volksspiegel. 2000 Sprichwörter und Redensarten in schwäbischer Mundart, Augsburg, 1936

Wenn oiner a stoinigs Äckerle hot / und en glumpada Pfluag, / und hot a recht beas Weib d'rhoim: / Bua, dear hot z' schärra g'nuag Mittelschwaben, SchindlmayrSchindlmayr, Hans: Mittelschwäbischer Volksspiegel. 2000 Sprichwörter und Redensarten in schwäbischer Mundart, Augsburg, 1936

Wer da Acker net baut, dem wächst Okraut Ries, Schupp-Schied, Bd. V 242Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Wia ma da Acker b'stellt, so geit 'r Mittelschwaben, SchindlmayrSchindlmayr, Hans: Mittelschwäbischer Volksspiegel. 2000 Sprichwörter und Redensarten in schwäbischer Mundart, Augsburg, 1936

Wemma em a Acker nix geit, geit 'r oim au nix Der Acker muss gedüngt werden, sonst trägt er wenig Früchte, Mittelschwaben, SchindlmayrSchindlmayr, Hans: Mittelschwäbischer Volksspiegel. 2000 Sprichwörter und Redensarten in schwäbischer Mundart, Augsburg, 1936

Wemma of 'n Acker nix natuat, ka ma nix wegtua Wenn der Acker nicht gedüngt wird, trägt er auch keine Früchte, Mittelschwaben, SchindlmayrSchindlmayr, Hans: Mittelschwäbischer Volksspiegel. 2000 Sprichwörter und Redensarten in schwäbischer Mundart, Augsburg, 1936

Wer da Acker aus dr Westatasch dengt (düngt), d Ähred leicht en d Rooktasch brengt Ries, Schupp-Schied, Bd. V 242Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Uff am māgre Acker hilft kui Bitte und kui Schwöre, då hilft nu der Mišt Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Reiser IIIReiser, Karl: Sagen, Gebräuche, Sprichwörter des Allgäus. Aus dem Munde des Volkes gesammelt, Kempten, 1902

Ma muaß ds Äckerle schneide, wanns zeite isch Man muss ernten, wenn das Getreide reif ist. [übertragen] Man muss den richtigen Zeitpunkt abwarten und dann handeln, Ries, Schupp-Schied, Bd. V 242Schupp-Schied, Gerda: Of m Zeltadeckl. Ausschnitte aus dem Rieser Dorfleben V, Nördlingen, 1998

Wie der Acker, so die Ruabã Kinder geraten nach den Eltern, Hochaltingen 48.964104, 10.500956, WilliWilli, Gerhard: Alltag und Brauch in Bayerisch-Schwaben. Die schwäbischen Antworten auf die Umfrage des Bayerischen Vereins für Volkskunst und Volkskunde in München von 1908/09, Augsburg, 1999

Spottvers:
über einen Mann, der seinen Besitz durch übermäßiges Trinken verloren hat.,
All meine Äcker, all meine Wiise, simmer durch da Hals naakriise Spottvers über einen Mann, der seinen Besitz durch übermäßiges Trinken verloren hat, Mindelheim MN48.0464164, 10.4882504, Miller, Wortbestand 674Miller, Arthur Maximilian: Verzeichnis des wichtigsten mundartlichen Wortbestandes im Landkreis Mindelheim, in: Haisch, Andreas (Hrsg.), Der Landkreis Mindelheim, S. 663 - 684, Mindelheim, 1968

Spottvers:
über einen Mann, der seinen Besitz durch übermäßiges Trinken verloren hat.,
All meine Aeckerle, all meine Wiese(n) / Sind mir durch mei(n) Gürgele griese(n); / Geld und Gut, Bier und Wei(n) / sind zum Vaterunserloch nei(n) Spottvers über einen Mann, der seinen Besitz durch übermäßiges Trinken verloren hat, Günzburg GZ48.4539028, 10.2785509, Stötter, AhMa.Stötter, Serafin: Aus heimatlicher Mundart, in: Schwäbischer Heimat-Bote. Heimatkundliche Beilage zur Günzburger Nationalzeitung, 13,13, S.?, Günzburg, 1939
2
Wiese
2a
Wiese, die umgepflügt wird
Feld (Nutzung, Art)
Stiefenhofen SF47.5925754, 10.0041305
akhar „umgebrochene Wiese“, Stiefenhofen SF47.5925754, 10.0041305, BayDatBayerische Dialektdatenbank. https://baydat.badw.de/, Bayerische Akademie der Wissenschaften
2b
Wiese, die zweimal im Jahr gemäht wird
Feld (Nutzung, Art)
Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Sonthofen SF47.5135363, 10.281931, Wertach SF47.6031162, 10.4124996
Akhar „ehem. Getreideacker, heute im Gebiet von Oberstdorf häufig in Bezeichnungen von Flurnamen für zweimähdige Wiesen“, Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Oberst. Wb.Verein Heimatmuseum Oberstdorf e.V. (Hrsg.): Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. So seit ba bn iis., Oberstdorf, 2003
akxar „ist zweimähdiges Feld, guter Boden, Qualität gut“, Sonthofen SF47.5135363, 10.281931, BayDatBayerische Dialektdatenbank. https://baydat.badw.de/, Bayerische Akademie der Wissenschaften
ahd. akkar stm., mhd. acker stm., germ. Wort idg. Herkunft; Pfeifer 11
  • Schwäb.Wb. I 96-98Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • BWB I I 84-90Kommission für Mundartforschung (Hg.): Bayerisches Wörterbuch, München, 1995ff.
  • Schmeller I 31f.Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
  • WBF 28f.Wagner, Eberhard/Klepsch, Alfred: Handwörterbuch von Bayerisch-Franken, Bamberg, 2007
verfasst von: BS

Acker

Wörterbuch:
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Dieser Artikel wurde automatisch erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig,
nicht hierarchisiert und weitere Bedeutungsangaben können folgen.
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Bedeutungen
1
Acker
Feld (Nutzung, Art)
wenn dr Schaffer sein Pferch när üm e' Huatt verlängert hätt, hätt'r 'n ganze Acker g?pfärcht „vermutlich von die Hotte“, Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
Der hout ka Awende, drum mouss a in frema Acka neiwendn Gräfenberg FO49.644683, 11.246705 ↗
dia hout aus sein brouchglenga Acker a Wiesn g'mocht „ist der hat aus seinem Acker eine Wieße gemacht“, Selb WUN50.171311, 12.133932 ↗
Er hot viel Steerück? und Düan?r uff sein'm Acker Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
Der Aggr würd mit Wiesegråssåme eigseäb̄t Bergrothenfels MSP49.894404, 9.584849 ↗
dea machd sein Eiwenda in anan sein Agga „der macht seinen Einwender im Acker des andern“ [Kasusbesonderheit], Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
a schlambad gerweda Bōdn, Feld, Acker „ein schlampig gearbeiteter Boden, Feld, Acker“, Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
Er hat aus seim Acker a Wīsn g'macht Penzendorf SC49.326143, 11.063199 ↗
Der hat in denn sein Acker getrebbt „Gab Trepprecht.“ [Kasusbesonderheit], Bieswang WUG48.928274, 11.037177 ↗
dann Ackr ho ich uff drei Ging gsät Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
dr Acker hot Dnoll wie a Lǟb Broit [Umschrift unsicher], Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
de Ager wäd geche de Bäoh gezagert Hofstädten AB50.108177, 9.216777 ↗
der läßt san Acker zu Wiese liegen Steinmark MSP49.863273, 9.524076 ↗
er säut wieder an freme Acker röm Kothen KG50.371916, 9.766784 ↗
Dä hot wiede mein Acke neigsäut! Steinwiesen KC50.311750, 11.451699 ↗
as den Acka wird a Wiesn gmacht [Kasusbesonderheit], Eismannsberg LAU49.403736, 11.437324 ↗
Dä hot nei mein Acke getriem Steinwiesen KC50.311750, 11.451699 ↗
aus dem Acker a Ōsout machn Steinwiesen KC50.311750, 11.451699 ↗
Då Acke is lieggelāsn weon Gestungshausen CO50.237527, 11.177952 ↗
d? Agg? is ūgleich afgang? [Flexionsbesonderheit], Treuchtlingen WUG48.959516, 10.909644 ↗
im fremden Acker rumgsāīd Ickelheim NEA49.478857, 10.434811 ↗
an Acka als Wiesa angelegt Opferbaum 49.924572, 10.079687 ↗
der Acker is wia neigwalzt Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
der Acker werd nei ôhgseet Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
dr Acker wird blos gstürzt Wustviel HAS49.887366, 10.527590 ↗
Dar Åckr muß gschöllt war Eußenheim MSP49.985612, 9.809134 ↗
Der Acker wird eingeebnet Neunkirchen a.B. FO49.611575, 11.130882 ↗
Der Acker wird liegn loua Grafenreuth WUN50.056124, 12.118416 ↗
Er will den Acker anwasen Mönchstockheim SW49.932828, 10.365655 ↗
d? Ack? wid laisch? loss? „ist liegen“, Reistenhausen MIL49.771448, 9.321749 ↗
dr Ack?r wüad ōgschlefft Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
affm fremda Ackr eiwenda Hohentrüdingen WUG48.999701, 10.701688 ↗
de Acker wäd eugeläischt Haibach AB49.964931, 9.201794 ↗
der Acker wird gschi̯ëlt Einberg CO50.284949, 11.044758 ↗
der Agger wird gschrölld Königshofen i.Gr. NES50.301348, 10.466277 ↗
deä Ackä weäd aufgschütt Buckenhofen FO49.731631, 11.046025 ↗
dr Ack?r wüad aufg?risse Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
dr Aker wird nachgeeicht Himmelstadt MSP49.925386, 9.800325 ↗
Dar Åcker werd gschåårt Kleinochsenfurt 49.669858, 10.061141 ↗
Der Acker wird eig'iemd Dachstadt FO49.631848, 11.215672 ↗
Deä Ackä wärd o(u)gsäht Weismain LIF50.086376, 11.242007 ↗
dar Aocker wärd gstötzt Brünnstadt SW49.903570, 10.302214 ↗
den Acker hob i gschält Grafenberg RH49.019762, 11.276320 ↗
der Acker werd ei'gsād „(eingesät)“, Solnhofen WUG48.897191, 10.996965 ↗
der Acker wird eingsaat Nassenfels EI48.798869, 11.227767 ↗
der Acker wird gschēlt Frankenheim NES50.409033, 9.988234 ↗
dr Acker wird ång?rōst „(v. Rasen)“, Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
dr Aker wird fürgeeicht Himmelstadt MSP49.925386, 9.800325 ↗
ein Acker wird g'stürzt Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
Acker zu Wiese anlegen Schaippach MSP50.079114, 9.666934 ↗
Der Acker wird ang'sät Gollmuthhausen NES50.357699, 10.424872 ↗
Der Acker wird eigirmt „ist eingeebnet“, Grafenreuth WUN50.056124, 12.118416 ↗
der Acker wird äigīmt „eingeebnet“, Betzenstein BT49.681095, 11.417901 ↗
Der Acker wird og'sät Gollmuthhausen NES50.357699, 10.424872 ↗
Der Acker wird ågsāt Pettstadt BA49.829469, 10.930021 ↗
Der Åcke werd ogewost „anwasen, mit Rasen bewachsen“, Neuses a.d.Regnitz FO49.772396, 11.032219 ↗
Där Acker wird äigsät Wattenbach AN49.257413, 10.710442 ↗
Man sät den Acker ein Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
da Acker weat ōgsēt Wurlitz HO50.252782, 11.985214 ↗
der Acker werd ghölmt [Umlaut], Schlaifhausen FO49.707453, 11.152306 ↗
der Acker wird eigsat Möckenlohe EI48.823105, 11.227494 ↗
i louß mein Agga ling „(mit Heublumen etwas angesät)“, Regelsbach RH49.367883, 10.949563 ↗
schlechtbödiger Acker Uffenheim NEA49.544997, 10.233801 ↗
Der Acker wird ågsät „Die Überführung von Äckern in Wiesen u. umgekehrt wurde früher überhaupt nicht oder nur sehr selten vorgenommen, daher hat die Bauernsprache dafür keine eigenen Ausdrücke. Heute sagt man: Die Wiesa werd gschlitzt. Der Acker wird åg#“, Eußenheim MSP49.985612, 9.809134 ↗
d? Ag? wärt äigsǟ?t Flachslanden AN49.399593, 10.512698 ↗
dr Ack?r wüad g?ïcht Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
dr Acker wird ågsäet Kerbfeld HAS50.139024, 10.463532 ↗
dä Ackä wird gschält Pettstadt BA49.829469, 10.930021 ↗
dä Ågger werd gäicht Euerfeld KT49.822753, 10.105348 ↗
ghömt howi den Acker „im Herbst sagt man...“, Grafenberg RH49.019762, 11.276320 ↗
man stürzt den Acker Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
de Ag? wäd āgesēt Hofstädten AB50.108177, 9.216777 ↗
neu angelegte Acker Diebach KG50.126828, 9.838964 ↗
Dä Åckä weäd ågsät Oberhaid BA49.933665, 10.813163 ↗
eingeebneter Acker Eschenau ERH49.572316, 11.197753 ↗
den Acker stürzen Schwarzenberg NEA49.672454, 10.475613 ↗
i heb den Acker o Holzkirchhausen 49.760976, 9.667599 ↗
im Ager sinn Muke Hofstädten AB50.108177, 9.216777 ↗
schlappeter Acker [GP hat sich eventuell verschrieben], Limbach HAS49.982441, 10.631435 ↗
a schdoani? Agg? Treuchtlingen WUG48.959516, 10.909644 ↗
dä Ackä is blouß Hohentrüdingen WUG48.999701, 10.701688 ↗
a lumpata Acker [Flexionsbesonderheit], Möckenlohe EI48.823105, 11.227494 ↗
a oöätier Acker „Lehm und Sand“ [schlecht lesbar], Merkendorf AN49.203576, 10.701859 ↗
a sandier Acker „ein sandiger Acker“, Merkendorf AN49.203576, 10.701859 ↗
angesäter Acker Brünnstadt SW49.903570, 10.302214 ↗
der ågset Acker Trossenfurt HAS49.924019, 10.660396 ↗
a lamier Acker „lehmiger Acker“, Merkendorf AN49.203576, 10.701859 ↗
in Agä schi:ln Zirndorf 49.444555, 10.955018 ↗
sumpfata Acker [Flexionsbesonderheit], Knetzgau HAS49.992743, 10.546238 ↗
Bödiger Acker Uffenheim NEA49.544997, 10.233801 ↗
a guata Acker Möckenlohe EI48.823105, 11.227494 ↗
nassa Äcker Heilsbronn AN49.340057, 10.789607 ↗
nosser Aggr Burkardroth KG50.267865, 9.993347 ↗
Acker ihgn Röttenbach RH49.152926, 11.031960 ↗
Agga=? Hellmitzheim KT49.668965, 10.325463 ↗
Acker Tauberfeld EI48.824632, 11.276561 ↗
2
Feld, Anbaufläche
Feld (Nutzung, Art)FeldarbeitAcker-, Getreidebau
der hat auf unseren Acker neig(e)saüt, wie er seinen Acker geackert hat Homburg MSP49.793323, 9.625462 ↗
aaf denn Acker hâuts vül Mandl gebm Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
ahf dänn agg? houts vlh mandl gehm Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
Ährli ling versträt aufn Acher Knetzgau HAS49.992743, 10.546238 ↗
Ein Acker wüed "gschlefft" „Allgemein gebräuchlich für das Einebnen eines Ackers: Ein Acker wüed ´gschlefft´ (schleifen !) a Schleffegge, a Schleffholz,“, Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
mee is dar Oaker nit ward „Bauer zum Verkäufer“, Rodenbach MSP49.959601, 9.593810 ↗
ich ho dann Ågä ghelmt Brünn HAS50.120866, 10.717444 ↗
a Fue' durchng Ågger „a Fue' Hai, Schdrå, Drad° (ein Wagen voll) a Fue' durchng A°gger, durch di Wīsn (Fahrtrecht)“, Dietersheim NEA49.558027, 10.540180 ↗
d? Acker hot an Sōk [Redensart], Berolzheim NEA49.546104, 10.434272 ↗
a Fuhr nausn Ackä „a Fuhr nausn Ackä = unbefestigter Zufahrtsweg“, Stegaurach BA49.863360, 10.843081 ↗
an Ackr rümstörz [Umlaut], Mainstockheim KT49.771527, 10.147974 ↗
Fleckerla Acker Germersberg LAU49.581490, 11.291542 ↗
in Ackä schīln „i halblang“, Zirndorf 49.444555, 10.955018 ↗
Fuhe zum Acker „Fuhe zum Acker (ein Fuhrweg)“, Fürnbach HAS49.893214, 10.632859 ↗
de agge hengt „(Acker am Hang: de agge hengt)“, Dorfgütingen AN49.213989, 10.304610 ↗
feuchte Acker Waldzell MSP49.942369, 9.629803 ↗
Ācker „die“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
Ågger „da“, Rettersheim MSP49.800323, 9.582690 ↗
Acker „gebräuchlicher“, Burghausen KG50.248320, 10.161427 ↗ Friedersdorf KC50.370815, 11.300335 ↗ Großblankenbach AB50.066957, 9.228183 ↗ Hetzles FO49.636067, 11.130310 ↗ Kairlindach ERH49.638816, 10.851556 ↗ Uehlfeld NEA49.672005, 10.718351 ↗
Agger „die“, Rettersheim MSP49.800323, 9.582690 ↗
Egger „die“, Dittelbrunn SW50.072425, 10.219232 ↗
egär Buch N49.496794, 11.033255 ↗
Äcker Affalterbach FO49.607124, 11.212790 ↗ Arnshausen KG50.170469, 10.085404 ↗ Aub NES50.248318, 10.495630 ↗ Eyershausen NES50.310690, 10.526058 ↗ Haard KG50.237362, 10.123282 ↗ Kleinbrach KG50.237779, 10.073952 ↗ Leidersbach MIL49.894386, 9.235335 ↗ Moosbach LAU49.393466, 11.262076 ↗ Schlüsselfeld BA49.757513, 10.622893 ↗ Seifriedsburg MSP50.075014, 9.746437 ↗ Wechterswinkel NES50.385156, 10.220048 ↗ Wermerichshausen KG50.239747, 10.272869 ↗
Ägger „die“, Großheubach MIL49.727252, 9.221989 ↗ Hemhofen ERH49.683553, 10.937424 ↗
äckä̆ „de*“, Frankenhofen AN49.030935, 10.474453 ↗
Akkä Hilpertshausen 49.895838, 10.012387 ↗
agge Dampfach HAS49.990359, 10.426708 ↗
eggr Mittelstreu NES50.392389, 10.270829 ↗
Äcka „d“, Wolfsmünster MSP50.092913, 9.734119 ↗
Äcke Ottorfszell MIL49.595206, 9.156678 ↗ Reckendorf BA50.019850, 10.825997 ↗
Äckä Medlitz BA50.048282, 10.884962 ↗ Waldaschaff AB49.973770, 9.299976 ↗
Ägga Pottenstein BT49.773641, 11.407715 ↗
Ägge Warmersdorf ERH49.723422, 10.689264 ↗
Äggr „bei uns“, Weihenzell AN49.355632, 10.628237 ↗
Äggä „die“, Roßbach NEA49.647444, 10.562098 ↗ Staffelbach BA49.945267, 10.752315 ↗ Unterneuses LIF50.081107, 10.977102 ↗ Unteroberndorf BA49.978038, 10.891628 ↗ Waldaschaff AB49.973770, 9.299976 ↗
ägge Steinberg KC50.281655, 11.366723 ↗
äggä Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗ Rückersbach AB50.041680, 9.108183 ↗ Saal a.d.Saale NES50.315926, 10.355685 ↗
3
Feld, Feldgrundstück
Feld (Nutzung, Art)Grundstück, Grenze, Kataster
a Ackr oder a Wies? wüad ōg?markt „ja“, Salz NES50.308097, 10.211853 ↗
der Acker ist äba wia a Nudelbrett Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
der Agger is vermesse worn Bürgstadt MIL49.713382, 9.269549 ↗
dr Åggr it vermarkt wora Acholshausen 49.645109, 9.997842 ↗
dar Aggr wird gschdēnd Sennfeld SW50.037717, 10.254565 ↗
dä Aggä̆r wärd ōgmargt Gustenfelden RH49.334600, 10.975342 ↗
Der Acker leit im Plan Kälberau AB50.090696, 9.094131 ↗
dar Aggr wird vermassn Sennfeld SW50.037717, 10.254565 ↗
Dea Acka is ō gmorkt Ebermannstadt FO49.781555, 11.179088 ↗
der Acker is ganz ibn Rohr RH49.341278, 10.888896 ↗
einen Acker vermesse
an akär ōmårk? Neuhaus b.Hollfeld BT49.910018, 11.225855 ↗
a ebia Ackr Dorfkemmathen AN49.083309, 10.445904 ↗
4
Flächenmaß
Flächenmaße
viertel Acker „1 Acker = 20 ar, Änderung gegen 1939/40, ferner 1 Tagwerk = 1 1/2 Acker, 1/2 = 6-8 Dezimal“, Gollmuthhausen NES50.357699, 10.424872 ↗
halber Acker „1 Acker = 20 ar, Änderung gegen 1939/40, ferner 1 Tagwerk = 1 1/2 Acker, 1/2 = 6-8 Dezimal“, Gollmuthhausen NES50.357699, 10.424872 ↗
1 Agger „(20ar)“ [außersprachlich], Saal a.d.Saale NES50.315926, 10.355685 ↗
Acker „ist 2/3 ar“ [schlecht lesbar], Zeil a.M. HAS50.011546, 10.592212 ↗
Acker Einberg CO50.284949, 11.044758 ↗ Garitz KG50.194502, 10.055775 ↗ Gochsheim SW50.021871, 10.277437 ↗ Gollmuthhausen NES50.357699, 10.424872 ↗ Irmelshausen NES50.364409, 10.470980 ↗ Königshofen i.Gr. NES50.301348, 10.466277 ↗ Rügheim HAS50.110928, 10.511613 ↗
acker „ist Morgen bis gegen 1830; Bogen XX Seite 1“, Neustadt a.d.Saale NES50.323034, 10.202811 ↗
5
Acker (in Redensart)
Feld (Nutzung, Art)
Wie dä Ackä - so die Rubn, wie dä Votä - so die Bubn, wie die Muttä - so die Techtä, meistens åbä etwas schlechtä. [Umlaut], Hannberg ERH49.637536, 10.902474 ↗
Den Acker die Rouh gebm! „Nach der Getreideernte, wenn d. Getreide geschnitten war u. d. Schnitter sich ein wenig hinsetzten zum Ausruhen, das nannte man:“ [Redensart], Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
der Acker kriegt sei Ruh [Redensart], Weißenbrunn v.W. CO50.355761, 11.010664 ↗
an Acker die Ruah gebn [Redensart], Hainbronn BT49.744916, 11.560771 ↗
da Acka sei Ruh kricht „Im Heimatort meines Vaters (Maineck, Lk, Lichtenfels setzten sich noch meine Vettern und Basen nach dem letzten Sensenhieb, daß „da Acka sei Ruh kricht““ [Redensart], Peulendorf BA49.949829, 11.035936 ↗
dem Acker die Ruh gebn [Redensart], Kirchfarrnbach 49.444941, 10.736078 ↗
6
erstmals aufgebrochenes Land
Boden, Beschaffenheit des BodensFeld (Nutzung, Art)
neuer Acker Allersberg RH49.251313, 11.236585 ↗
neu? Ack? Reistenhausen MIL49.771448, 9.321749 ↗
Acker Raitenberg LAU49.602877, 11.472418 ↗
7
Acker, Feld
Feld (Nutzung, Art)
dä Aggä oder äs Fääld is ausgäwindtä Reichenbach b.Teuschnitz KC50.398336, 11.381226 ↗
dä Ackä is ausgwintert Hohentrüdingen WUG48.999701, 10.701688 ↗
nasse Äcker Heilsbronn AN49.340057, 10.789607 ↗
8
Flurstück
Feld (Nutzung, Art)Flurnamen (Flur u. Bewohner)
aͦu sa=änn Aggr hadr bloos nu enn Schdenna Ippesheim NEA49.602491, 10.225098 ↗
verhexta acker Schottenstein CO50.152510, 10.896412 ↗

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.

Acker

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 1, Spalte 84–89
Bayerns Dialekte Online.
Bayern, Bairisch, Bayerisch, Schwäbisch, Schwaben, Franken, Fränkisch, Dialekt, Mundart, Mundartforschung, Dialektologie, Lexikographie, BDO, WBF, BWB, DIBS.
Bayerische Akademie der Wissenschaften.
Bavaria's Dialects Online.
Bavarian, Bavaria, Franconian, Swabian, Swabia, Dialect, Dialectology, German, Dictionary, Lexicography.
Bavaria's Dialects Online provides information about the dialectal vocabulary in Bavaria and presents the research results of the Bavarian Dictionary (BWB), the Franconian Dictionary (WBF) and the Dialectological Information System of Bavarian Swabia (DIBS).
Bavarian Academy of Sciences and Humanities.