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Barben, Barm, Barbe, -ä-, Barbel

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 1, Spalte 1142f.
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum, 
Femininum 
Bedeutungen
1
Barbe (Barbus barbus), Karpfenart mit Barteln
°Oberbayern mehrfach, Niederbayern vereinzelt, Oberpfalz vereinzelt, Schwaben vereinzelt
d’Baarm [Sg.] Ingolstadt IN48.7630165, 11.4250395
da Bam weard fei mit da Hentt gfångt Mittich GRI48.440634, 13.396183
„Die Fische [im Regen] sind: Aschen, Forellen, Baͤrben Hazzi Aufschl. IV,1,232 Hazzi, Joseph: Statistische Aufschlüsse über das Herzogthum Baiern, 4 Bde, Nürnberg 1801-08.
Vörchn [Forellen] und Waller, Parbn und Hecht! Orff Welttheater 96 (Astutuli) Orff., Carl: Bairisches Welttheater. Die Bernauerin, Astutuli, Ludus de nato Infante mirificus, Comedia de Christi resurrectione, München [1972].

*1895 München, †1982 ebd.; Komponist, Dichter, Prof. an der Musikhochschule
einen parben umb 36 d. 1389 Runtingerb. III,166 (Rechnung) Bastian, Franz: Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen, 3 Bde, Regensburg 1935-44.
„10 Zentner Barmen aus Isar und Würm“ 16.Jh. Bayerld 6 (1895) 432 Das Bayerland. Illustrierte Wochenschrift für bayerische Geschichte und Landeskunde, 1890-1990.
worinn … auch Barbeln und Weisfische gefangen … werden Baumgartner Neustadt 29 Baumgartner, Anton: Beschreibung der Stadt und des Gerichtes zu Neustadt an der Donau, München 1783.

*1761 München, †1831 ebd.; Polizeidirektor, Baurat
2
Schleie (Tinca tinca)
Barbn Erding ED48.3064441, 11.9076579
3
Flußbarsch (Perca fluviatilis)
Oberbayern vereinzelt, Schwaben vereinzelt
Barm Graßlfing FFB48.22445, 11.356465
Ahd. barbo swm., mhd. barbe swm./f., aus lat. barbus, zu barba ‘Bart’; Kluge-Seebold 80 Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 221989 (bearb. von Elmar Seebold). .
Mit Uml. aus den obliquen Kasus ( WBÖ II,318 Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff. ) bạrm, Niederbayern auch bạ̄m (EG, GRI, PA), -n (PA), vereinz. bạrb (WS), ohne Uml. bǫαm (NEW), bārm (LL).— Neben M. vereinz. F. (EBE, FFB, IN).
  • Schmeller I,268 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • WBÖ II,317f. Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
  • Schwäb.Wb. I,636 Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • Schw.Id. IV,1534 Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, Frauenfeld 1881ff.
  • Suddt.Wb. II,78 Sudetendeutsches Wörterbuch, hg. von Heinz Engels, München 1988ff.
  • DWB I,1124f. Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, 16 Bde, Leipzig 1854-1954 (Nachdr. München 1984).
  • Frühnhd.Wb. II,1981f. Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, hg. von Ulrich Goebel und Oskar Reichmann, Berlin/New York 1989ff.
  • Lexer HWb. I,126 Lexer, Matthias [v.]: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, 3 Bde, Leipzig 1872-78 (Neudr. Leipzig 1965).
  • Ahd.Wb. I,811f. Althochdeutsches Wörterbuch, bearb. u. hg. von Elisabeth Karg-Gasterstädt, Theodor Frings u.a., Berlin 1968ff.
  • Denz Windisch-Eschenbach 108 Denz, Josef: Die Mundart von Windisch-Eschenbach. Ein Beitrag zum Lautstand und zum Wortschatz des heutigen Nordbairischen, Frankfurt/Bern/Las Vegas 1977.

    *1942 Windischeschenbach NEW; Dr.phil., Wörterbuchredaktor
  • Fragebögen:
  • S-61E83
verfasst von: J.D.