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Barre, -en

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 1, Spalte 1187
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum, 
Maskulinum 
Bedeutungen
1
Schranke
Femininum 
„die Einfahrt zur Grube ist mit einer Schranke, Barre genannt, geschlossen“ Ascholding WOR47.8890821, 11.4974297
nun ist deu barr verschlossen, hiet ich die pferd hin dishalb so wär guet aufsitzen München M48.139686, 11.578889, 1402 Chron.dt.St. XV,498,18f. Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert, Göttingen 1862ff.
Ä.Spr. in Fügungen:
der Barre laufen / spielen einen Wettlauf veranstalten
ain junckfraw kam dar gelauffen, wann si der parr spilten Füetrer Lanzelot 265 Füetrer, Ulrich: Prosaroman von Lanzelot, hg. von Arthur Peter, Tübingen 1885 (Nachdr. Hildesheim 1972).

*vor 1450 Landshut, †um 1495 München; Maler, Geschichtsschreiber, Hofdichter
auch wehrartiger Bau an der Sohle des Wildbaches
„erstellt man auf der Sohle des Wildbaches wehrartige Bauten: Die Barren oder Sperren Frasdorf RO47.8026547, 12.2819045, HuV 14 (1936) 221 Heimat und Volkstum. Amtliches Nachrichtenblatt der Wörterbuchkommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, 1923-39.
2
Barren, Turngerät
Maskulinum 
Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt
am Barrn Haag WS48.161165, 12.162987
3
Gußform für Edelmetalle
Maskulinum 
bårn „Gußform für Edelmetalle“ Lechner Rehling 154 Lechner, Joseph: Bäuerliches Leben und Arbeiten in Rehling und im nordwestlichen Aichacher Land um die Jahrhundertwende, Frankfurt/Bern 1983.

*1951 Kagering AIC, †1993 Aindling AIC; Dr.phil, Volkshochschuldirektor
Mhd. barre stf, aus afrz. barre, gallorom. Herkunft; Kluge-Seebold 82 Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 252011 (bearb. von Elmar Seebold). .
  • Schmeller I,257, 1448 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Schwäb.Wb. I,652 Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • Schw.Id. VI,1445f. Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, Frauenfeld 1881ff.
  • DWB I,1139f. Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, 16 Bde, Leipzig 1854-1954 (Nachdr. München 1984).
  • Frühnhd.Wb. III,19f. Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, hg. von Ulrich Goebel und Oskar Reichmann, Berlin/New York 1989ff.
  • Lexer HWb. I,131 Lexer, Matthias [v.]: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, 3 Bde, Leipzig 1872-78 (Neudr. Leipzig 1965).
  • Lechner Rehling 154 Lechner, Joseph: Bäuerliches Leben und Arbeiten in Rehling und im nordwestlichen Aichacher Land um die Jahrhundertwende, Frankfurt/Bern 1983.

    *1951 Kagering AIC, †1993 Aindling AIC; Dr.phil, Volkshochschuldirektor
  • Fragebögen:
  • S-91C41
verfasst von: J.D.