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Wählen Sie hier bei Bedarf bitte einen oder mehrere Landkreis(e) aus. Es handelt sich dabei jedoch mit Ausnahme derer des Fränkischen Wörterbuchs um Altlandkreise vor der Gebietsreform der 1970er Jahre. Dies ist ein Ordnungsschema des Wortschatzes nach der Bedeutung. Es basiert auf dem System, das Post (1998) auf der Grundlage von Hallig/v. Wartburg (1952) erweitert und entwickelt hat. Mittels vierstelliger Nummern werden themen- bzw. sachverwandte Wörter einander zugeordnet.
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Braten

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 3, Spalte 88–90
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Bedeutungen
1
Speise
1a
Braten
häufig Diminutiv  
°Oberbayern vielfach, °Niederbayern vielfach, °Oberpfalz vielfach, °Oberfranken vielfach, °Mittelfranken vielfach, °Schwaben vielfach
z’Middåg gibs an Brå(d)n und af d’Nåcht na des, wås von Middåg iwa bleib Kochel TÖL47.6531098, 11.3631895
des is a saftigs Bratl Walchsing VOF48.609720, 13.082087
da Broun „gebratenes Schweine- oder Kalbfleisch“ Schupf HEB49.443818, 11.481941
A Brat’l a schweina’s mit Sauakraut Lautenbacher Ged. 86Lautenbacher, Karl: Humoristische Gedichte in altbairischer Mundart, Landshut 1883.

*1808 Orsenhausen/Württ., †1897 München; Arzt
balsch [wenn du] ebbas gscheids gleand heddsch, no kunndsch o an Broodda fressa Wölzmüller Lechrainer 110Wölzmüller, Martin: Der Lechrainer und seine Sprache, Landsberg am Lech 1987.

*1956 Prittriching LL
Assatura prato Windberg BOG48.9412587, 12.7458649, 12.Jh. StSG. IV,37,29Die althochdeutschen Glossen, ges. und bearb. von Elias Steinmeyer und Eduard Sievers, 5 Bde, Berlin 1879-1922 (Nachdr. Dublin/Zürich 1968f.).
da soll im jeder Fleischhackher brinngen ainen Praten Schierling MAL48.830662, 12.141191, 1444 Hartinger Ordnungen III,474Hartinger, Walter: „... wie von alters herkommen ...“. Dorf-, Hofmarks-, Ehehaft- und andere Ordnungen in Ostbayern, Passau 1998.
Die Läus und die Madn Freßn ihn wie an Bratn Sturm Lieder 87f.Sturm, Marcelin: Lieder zum Theil in baierischer Mundart, o.O. 1819.

*1760 Rötz WÜM, †1812 Hiltersried WÜM; Augustiner
In festen Fügungen:
kåida Brådn „Schweinsbratenaufschnitt“ Höhenstadt PA48.499949, 13.315249

Blinder ( blind )Braten Kartoffelspeise
Schrobnhauser Bratn „fleischloses Gericht, z.B. Rohrnudel“ Dachau DAH48.2592477, 11.4354419

auch
°„scherzhaft Kartoffel“ Dachau DAH48.2592477, 11.4354419

Brätlein blasen an Feiertagen zum Mittagessen blasen

Redensarten:
den Braten riechen / schmecken u.ä. eine Gelegenheit od. Gefahr erkennen Oberbayern vereinzelt, Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt, Mittelfranken vereinzelt:
dea schmöckt den Brådn „wittert die Gefahr“ Prem SOG47.6771044, 10.8019582
Er riecht jeden Braten über drey Gassen Baier.Sprw. II,96[Mayer, Thomas]: Baiersche Sprichwörter mit Erklärung ihrer Gegenstände zum Unterricht und Vergnügen, 2 Bde, München 1812.

*1757 Freising, †1827 ebd.; Pfarrer

Deà riàchd à Bràdl „erkennt zielsicher seinen Vorteil“ Kaps Welt d.Bauern 37Kaps, Peter: Die Welt des Bauern im Sprichwort, Passau 1987.

*1917 Rabenbrunn EG, †1997 Simbach EG; Steuerberater, Rechtsbeistand

subolere … ‘den pratten schmecken’ Aventin I,420,22f. (Gramm.)Johann Turmair’s genannt Aventinus sämmtliche Werke, 6 Bde, München 1881-1908.

*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber

°Der Schneider macht Bradn „es riecht verbrannt“ Rettenbach WS48.026887, 12.092870

Dessöi Bral kehrd si awe [immer] guad um „bei wiederholtem Erfolg“ Kochel TÖL47.6531098, 11.3631895

Bei där Frau is um jeds Bral schåd im Grab drin „so brav und wohltätig ist sie im Leben gewesen“ Pfaffenberg MAL49.0170126, 12.665917

Sprichwörter:
°a Bratl gibts net alle Tog, aber am Kirschta alles zu seiner Zeit Marquartstein TS47.7608226, 12.4604809
1b
Schweinsbraten, der zusammen mit Kartoffeln gegart wird
Diminutiv  
°Oberbayern vereinzelt
°Bratl Teisendorf LF47.849038, 12.8218357
Braalâ Christl Aichacher Wb. 70Christl, Karl: Aichacher Mundartlexikon, Aichach 1988.

*1922 Pfaffenberg MAL
2
übertr.
2a
vom Menschen
2aα
dicker Mensch
°des san Bratn „dicke Leute“ Regensburg R49.013904, 12.100040
2aβ
boshafte, durchtriebene Person
Oberbayern vereinzelt, Mittelfranken vereinzelt
Broutn Schwabach SC49.328986, 11.025267
2b
günstige od. ungünstige Angelegenheit
Oberbayern vereinzelt, Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt
der håd den Brådn gschband die Gefahr gewittert Kreuzberg WOS48.838521, 13.552506
Bråudn „guter Fang“ Babilon KEM49.930022, 11.885855
Das wär’ ein Bratl! heißt: Das wäre ein Gewinn!“ ObG 18 (1929) 27Ostbairische Grenzmarken, 1925-30, 1957ff.
auch Vergnügen, Spaß
Kindazeing is de oarme Leid äana Bradl „Vergnügen, Spaß“ Beilngries BEI49.035279, 11.4733811
Ahd. brâto, mhd. brâte swm. germ. Wort unklarer Herkunft; Kluge-Seebold 147Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 221989 (bearb. von Elmar Seebold)..
brǭ(d)n, -ō- u.ä., -ǫu- Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken (dazu IN; ND), brōdǝ u.ä. westliches Oberbayern, Schwaben, ferner brōm (TS), -ǫu- (NEW).– Dim. brạ̄(d)l.
  • Delling I,91, 93Beiträge zu einem baierischen Idiotikon, ges. von Johann v. Delling, 2 Bde, München 1820.

    *1764 München, †1838 ebd.; Jurist, Historiker
  • Hässlein Nürnbg.Id. 52Häßlein, Johann Heinrich: Versuch eines „Nürnbergischen Idiotikons“, hg. von Gabi Oswald-Müller, Grafenau 1993.

    *1737 Nürnberg, †1796 ebd.; Amtsschreiber, Syndikus
  • Schmeller I,368Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Zaupser 17Zaupser, Andreas: Versuch eines baierischen und oberpfälzischen Idiotikons, München 1789 (Nachdr. Grafenau 1986).

    *1748 München, †1795 ebd.; Hofkriegsratssekretär, Prof. für Philosophie
  • WBÖ III,748-750Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
  • Schwäb.Wb. I,1356f.Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • Schw.Id. V,871-873Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, Frauenfeld 1881ff.
  • Suddt.Wb. II,571Sudetendeutsches Wörterbuch, hg. von Heinz Engels, München 1988ff.
  • DWB II,309f.Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, 16 Bde, Leipzig 1854-1954 (Nachdr. München 1984).
  • Frühnhd.Wb. IV,957Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, hg. von Ulrich Goebel und Oskar Reichmann, Berlin/New York 1989ff.
  • Mhd.Wb. I,971f.Mittelhochdeutsches Wörterbuch, hg. von Kurt Gärtner u.a., Stuttgart 2006ff.
  • WMU 283Wörterbuch der mittelhochdeutschen Urkundensprache auf der Grundlage der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300, Berlin 1986ff.
  • Ahd.Wb. I,1325f.Althochdeutsches Wörterbuch, bearb. u. hg. von Elisabeth Karg-Gasterstädt, Theodor Frings u.a., Berlin 1968ff.
  • Berthold Fürther Wb. 27Berthold, Eugen: Dei hulli alli ô. Ein amüsantes Wörterbuch der Fürther Mundart, Fürth 1975.

    *1897 Fürth, †1976 ebd.; Oberinspektor
  • Braun Gr.Wb. 61, 64Braun, Hermann: Großes Wörterbuch der Mundarten des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, Marktredwitz 1981ff.

    *1909 Fleißen/Böhmen, †2005 Marktredwitz; Dr.phil., Oberstudienrat
  • Christl Aichacher Wb. 70Christl, Karl: Aichacher Mundartlexikon, Aichach 1988.

    *1922 Pfaffenberg MAL
  • Göttler Dachauerisch 18Dachauerisch, ges. von Norbert Göttler, Dachau 2004.

    *1959 Dachau; Dr.phil., Bezirksheimatpfleger, Schriftsteller, Publizist
  • Koller östl.Jura 15Koller, Josef: Dialektwörterbuch aus dem östlichen Jura, Kallmünz 2005.

    *1938 Regensburg
  • Kollmer II,533Kollmer, Michael: Die schöne Waldlersprach. Von Wegscheid bis Waldmünchen, von Passau bis Regensburg, 3 Bde, Moosbach 1987-89.

    *1917 Auwies KÖZ, †2001; Dr.phil., Gymnasialprof.
  • Lechner Rehling 163Lechner, Joseph: Bäuerliches Leben und Arbeiten in Rehling und im nordwestlichen Aichacher Land um die Jahrhundertwende, Frankfurt/Bern 1983.

    *1951 Kagering AIC, †1993 Aindling AIC; Dr.phil., Volkshochschuldirektor
  • Singer Arzbg.Wb. 42Singer, Friedrich Wilhelm: Allgemeines und gebräuchliches … nützliches Arzberger Wörterböichl, Arzberg 1970f.

    *1918 Schacht WUN, †2003 Weiden; Arzt, Heimatforscher
  • Fragebögen:
  • S-69A3, 70A3, 96E19, 97A41, 99B16
  • M-169/16
verfasst von: M.S.
Hinweis:
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Braten

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Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Wortfamilie: braten
Bedeutungen
1
Braten
fertig zubereitete Speisen, Gerichte (z.B. Dampfnudel)
der Broote is angebrannt Aschaffenburg AB49.949214, 9.202458 ↗
2
Braten (in Redensart)
Ernährung (Essen)
Er schwitzt wie a Bratn „arg schwitzt! (Braten)“ [Redensart], Saugendorf BT49.829348, 11.314745 ↗
3
Räucherfleisch
Metzger
Brate Unterleinach 50.228604, 10.407956 ↗
Hinweis:
Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.

Braten

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