Ihr Download wird vorbereitet und in wenigen Augenblicken gestartet.
Sie können diesen Hinweis schließen. Er wird sich in wenigen Augenblicken auch von selbst schließen.
Hinweis:
Sie scheinen Internet Explorer als Browser zu verwenden. Dieser Browser ist veraltet, erhält keine Sicherheitsupdates mehr und unterstützt zudem moderne Webseiten nicht in vollem Maße.
Die Nutzung von Bayerns Dialekte Online kann daher stark beeinträchtigt sein. Größere Suchergebnisse könnten den Browser z. B. einfrieren.
Insbesondere das Laden der Suchergebnisse wird deutlich länger benötigen, als bei einem modernen Browser.
Unter über BDO finden Sie weitere Informationen dazu sowie Links, um einen aktuellen Browser zu installieren.
Sie scheinen Internet Explorer als Browser zu verwenden. Dieser Browser ist veraltet, erhält keine Sicherheitsupdates mehr und unterstützt zudem moderne Webseiten nicht in vollem Maße.
Die Nutzung von Bayerns Dialekte Online kann daher stark beeinträchtigt sein. Größere Suchergebnisse könnten den Browser z. B. einfrieren.
Insbesondere das Laden der Suchergebnisse wird deutlich länger benötigen, als bei einem modernen Browser.
Unter über BDO finden Sie weitere Informationen dazu sowie Links, um einen aktuellen Browser zu installieren.
Ihre Suche ergab 1 Ergebnis:
Vermissen Sie hier Ergebnisse? Die BDO wird kontinuierlich um Artikel erweitert.
Vielleicht ist Ihr Stichwort schon bald verfügbar.
Siehe hierzu auch diese Seite. (davon sind 0 ausgeblendet )
Vermissen Sie hier Ergebnisse? Die BDO wird kontinuierlich um Artikel erweitert.
Vielleicht ist Ihr Stichwort schon bald verfügbar.
Siehe hierzu auch diese Seite. (davon sind 0 ausgeblendet )
Drude, Druchte
Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 4, Spalte 668-671
Link zum PDF: Band 4, Spalte 668-671
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Genus: Femininum
meist weiblicher Alp, nächtlicher Plagegeist, Hexe
Verbreitung
°Oberbayern vielfach, °Niederbayern vielfach, °Oberpfalz vielfach, °Oberfranken vielfach, °Mittelfranken vielfach, °Schwaben vielfach
Dialektbelege
Drucht Rechtmehring WS48.1238948, 12.1598525
haint Nåcht håd mö Drud schan wira druckt, i håns Heazgspiar kriagt Mittich GRI48.440634, 13.396183
Drudn ausbatschn Peitschenknallen in der Walpurgisnacht Pommelsbrunn HEB49.5046383, 11.5078943
Drud’n san Leitt, dai möün d’Leitt druck’n, wai wenns dazou vazabert warn, Moan und Weib Bärnau TIR49.8109931, 12.4304633, Schönwerth Leseb. 196 Das Schönwerth-Lesebuch. Volkskundliches aus der Oberpfalz im 19.Jh, hg. von Roland Röhrich, Regensburg 1981.
Schönwerth, Franz Xaver v, *1810 Amberg, †1886 München; Ministerialrat, Volkskundler
Schönwerth, Franz Xaver v, *1810 Amberg, †1886 München; Ministerialrat, Volkskundler
„Wenn einem Roß in der Frühe der Schaum vor dem Maul stand: Schaug wias fuambb, dejs isch di ganz Nachd vo dr Druud kridda woara“ Wölzmüller Lechrainer 111 Wölzmüller, Martin: Der Lechrainer und seine Sprache, Landsberg am Lech 1987.
*1956 Prittriching LL
*1956 Prittriching LL
mara. truta wohl Regensburg R49.013904, 12.100040, 1.H.9.Jh. StSG. IV,27,1 Die althochdeutschen Glossen, ges. und bearb. von Elias Steinmeyer und Eduard Sievers, 5 Bde, Berlin 1879-1922 (Nachdr. Dublin/Zürich 1968f.).
wie dann die ammen und muter den bösen zannenden kindern noch drôen und sprechen, es werd die drut über si kommen Aventin I,366,23f. (Dt.Chron.) Johann Turmair’s genannt Aventinus sämmtliche Werke, 6 Bde, München 1881-1908.
*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber
*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber
Grad hab ich meinen Rosenkranz gebeth … Auch ein G’setzl wider d’Druden, Die einem oft so drucken thun Bucher Charfreytagsprocession 139 [Bucher, Leonhard Anton Joseph v.:] Entwurf einer ländlichen Charfreytagsprocession sammt einem gar lustigen und geistlichen Vorspiel zur Passionsaction, hg. von einem Ordenspater, [München] 1782.
*1746 München, †1817 ebd.; Jesuit, Pfarrer, Gymnasialrektor
*1746 München, †1817 ebd.; Jesuit, Pfarrer, Gymnasialrektor
Phraseologie
Phras.:
schiach wia a Drud, daß einem bei der Nocht fürkemma möcht „häßliche Frau“ Grafenau GRA48.8576397, 13.3938284
a Gsicht wia a oide Drud bösartiges Gesicht Haimhausen DAH48.315762, 11.554494
der Rucksack hockt wie eine Trud mit Reitschluß [drückt schwer] auf meinem Rücken Diess Stall 110 Dieß, Wilhelm: Der kleine Stall, München 1947.
*1884 Höhenstadt PA, †1957 München; Dr.jur, Generaldirektor der Bayerischen Staatstheater
*1884 Höhenstadt PA, †1957 München; Dr.jur, Generaldirektor der Bayerischen Staatstheater
°Dem is d’Drud einigfahrn „er hat einen Hexenschuß bekommen“ Moosach EBE48.0317255, 11.8756775
Trud is einikema verwirrte Knoten in den Haaren Unterrohrbach EG48.4927021, 12.6743348
„dǫ is de druit drẽikhemα (wenn etwa das Heu vom Wind durcheinander gewirbelt wird)“ nach Brünner Samerbg 169 Brünner, Marianne: Mundart und Wortgut des Samerberggebietes, Diss.masch. München 1955.
*1925 Aschaffenburg, †2016; Studiendirektorin
*1925 Aschaffenburg, †2016; Studiendirektorin
Die Drude kommt! Warnung für ungezogene Kinder Oberbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt:
°de Trud kimmt! „zu neugierigen Kindern, die in das Weihnachtszimmer schauen“ Regensburg R49.013904, 12.100040
°de Trud kimmt! „zu neugierigen Kindern, die in das Weihnachtszimmer schauen“ Regensburg R49.013904, 12.100040
da soi di heut Nacht de Drud reitn! „Drohung, Zurechtweisung“ Kirchheim LF48.041056, 12.783659
Sprüche zu ihrer Abwehr u. Enttarnung:
Trud, du ålti, kimm aus Gottes Gwålti, kimm niat zu mia, denn såch [außer du sagst], du host den hailigen Sankt Johannes den Täufer bai dia „betet man im Bett vor dem Schlafen“ Bruck ROD49.245570, 12.305240, ähnlich SOB, Mei’ Hoamatl 6 (1928) 96
Drudl, Drudl, du böses Tier, geh nit zu meiner Bettstatt für! Bisch du … af oi Baam reidsch und oi Eschd schdeigsch und duichs Wassa kladsch, dawei kimp da hölliachd Dog! Gerolsbach SOB48.494099, 11.359507, Böck Sagen Neuburg-Schrobenhsn 64 Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, ges. von Emmi Böck, Ingolstadt 1989.
*1932 Zweibrücken/Pfalz, †2002 Ingolstadt; Volkskundlerin
*1932 Zweibrücken/Pfalz, †2002 Ingolstadt; Volkskundlerin
Trud, Trud trag, alle Wasser wat, alle Haare zähl, alle Stoandl klaub, dann erst kannst komma und mir wås toa! Oberbayern, ähnlich Höfler Volksmed. 21 Höfler, Max: Volksmedizin und Aberglaube in Oberbayerns Gegenwart und Vergangenheit, München 1888 (Neudr. Walluf-Nendeln 1976).
*1848 Tölz, †1914 ebd.; Arzt
*1848 Tölz, †1914 ebd.; Arzt
Drud, Drud, Drud, gehst hin, wo kimmst her? Wennst morgn früah kimmst, kriagst alles dein Gscheer „diejenige Person, die am nächsten Morgen kommt, entlarvt sich dadurch“ Finsing ED48.2167439, 11.8253553
„Bannvers … trut trut kxim marŋ fria um an šub [Löffel voll] sup“ Schweizer Dießner Wb. 192 Schweizer, Bruno: Diessner Wörterbuch, masch. 1946.
*1897 Dießen LL, †1958 ebd.; Dr.phil, Germanist, Volkskundler
*1897 Dießen LL, †1958 ebd.; Dr.phil, Germanist, Volkskundler
Drud komm morgen, dann will ich borgen! DAH, FFB, OA 41 (1882) 121 Oberbayerisches Archiv, 1839ff.
Simon und Jud [28.10.] … backt Bäuerin keine Nudl, so ist’s eine Trud Wambach ED48.3875604, 12.175782, Bayerld 4 (1893) 176 Das Bayerland. Illustrierte Wochenschrift für bayerische Geschichte und Landeskunde, 1890-1990.
Volkskunde
Die Drude setzt sich nachts auf die Brust von Schlafenden, reitet auf Menschen od. Tieren u. verursacht dadurch Alpträume, Atemnot, Herz- u. Verdauungsbeschwerden u.ä. Leiden. Ihr Anblasen od. Biß verursacht Ausschlag (DAH, LF, MB; AM, BUL), Halsschmerzen (SOB), ihr Würgen führt zum plötzlichen Tod bes. von Kleinkindern u. Vieh, ihr Saugen am Euter dazu, daß Kühe keine od. blutige Milch geben. Pferden verdreht sie Mähne u. Schwanzhaare, flicht Zöpfe hinein (WS; PAN; R). Sie erscheint als dämonisches Wesen, bes. als Hexe od. auch in anderer Gestalt, z.B. als lange Schnur (RO). Zur Abwehr dienen Sprüche (s.o, druden), Pentagrammzeichen (Drud(en)fuß, Drudenkreuz, Drudenhaxe, Drudenstern) od. spitze Messer, die an der Tür, am Bettgestell angebracht od. ins Bett gelegt werden (RO, TS; MAI, PAN), Amulette (GRA), Besen, die man mit dem Stiel nach unten vor die Stalltür stellt (MAI), Pantoffeln, die verkehrt herum mit der Spitze nach außen vors Bett gestellt werden (WUN), Ringe aus rotem Wachs, die man zum Schutz des Neugeborenem ihm u. der Wöchnerin ums Handgelenk legt (TS). Das Vieh soll man mit einem abgenutzten Besen austreiben, dem Handpferd ein rotes Tuch (Bluttuch, Hexentuch) od. eine Dachshaut ans Kummet hängen (MAI). Begeht der Geistliche bei der Taufe eines Kindes, bes. Mädchens, einen Fehler, wird später aus ihm eine Drude (REG Haller Druden 13 Haller, Reinhard: Von Druden und Hexen. Sagen aus dem Bayerischen Wald, Grafenau 1977.
*1937 Bodenmais REG; Dr.phil, Sonderschuldirektor, Kreisheimatpfleger ). „Besonders … plattfüßige Menschen“ gelten als Druden ( Delling I,137 Beiträge zu einem baierischen Idiotikon, ges. von Johann v. Delling, 2 Bde, München 1820.
*1764 München, †1838 ebd.; Jurist, Historiker ). Zur Enttarnung fordert man die Drude mit Sprüchen (s.o.) auf, am nächsten Morgen wieder zu kommen u. sich einen Besen o.a. zu leihen (ED; DGF). Wer dann als erstes das Haus betritt, offenbart sich als solche. Weiteres vgl. Altb.Heimatp. 66 (2014) Nr.3,13 Altbayerische Heimatpost. Wochenzeitung für die bayerische Familie, 1948ff. , Hager-Heyn Drudenhax 64f, 110, 176-178, 226f. Hager, Franziska und Hans Heyn: Drudenhax und Allelujawasser. Volksbrauchtum im Jahreslauf, Rosenheim 1975.
Hager, F, *1874 Traunstein, †1960 München; Volksschullehrerin. Heyn, H, *1922 Oberndorf WS, †2015 Rosenheim; Journalist , Haller Druden 11-35 Haller, Reinhard: Von Druden und Hexen. Sagen aus dem Bayerischen Wald, Grafenau 1977.
*1937 Bodenmais REG; Dr.phil, Sonderschuldirektor, Kreisheimatpfleger , Höschl Himmel 18-20 Höschl, Josef: Unterm bayerischen Himmel. Finsinger Geschichten in Prosa und in Versen, Wartenberg 1994.
*1924 Finsing ED, †1996 ebd.; Angestellter , Leoprechting Lechrain 8-17, 24-26 Leoprechting, Karl v.: Aus dem Lechrain. Zur deutschen Sitten- und Sagenkunde, München 1855.
*1818 Mannheim, †1864 Leoprechting AÖ; Volkskundler , DAH, FFB OA 41 (1882) 119-123 Oberbayerisches Archiv, 1839ff. , Schönwerth Opf. I,208-232 Schönwerth, Fr[anz Xaver v.]: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen, 3 Bde, Augsburg 1857-59.
*1810 Amberg, †1886 München; Ministerialrat, Volkskundler .
*1937 Bodenmais REG; Dr.phil, Sonderschuldirektor, Kreisheimatpfleger ). „Besonders … plattfüßige Menschen“ gelten als Druden ( Delling I,137 Beiträge zu einem baierischen Idiotikon, ges. von Johann v. Delling, 2 Bde, München 1820.
*1764 München, †1838 ebd.; Jurist, Historiker ). Zur Enttarnung fordert man die Drude mit Sprüchen (s.o.) auf, am nächsten Morgen wieder zu kommen u. sich einen Besen o.a. zu leihen (ED; DGF). Wer dann als erstes das Haus betritt, offenbart sich als solche. Weiteres vgl. Altb.Heimatp. 66 (2014) Nr.3,13 Altbayerische Heimatpost. Wochenzeitung für die bayerische Familie, 1948ff. , Hager-Heyn Drudenhax 64f, 110, 176-178, 226f. Hager, Franziska und Hans Heyn: Drudenhax und Allelujawasser. Volksbrauchtum im Jahreslauf, Rosenheim 1975.
Hager, F, *1874 Traunstein, †1960 München; Volksschullehrerin. Heyn, H, *1922 Oberndorf WS, †2015 Rosenheim; Journalist , Haller Druden 11-35 Haller, Reinhard: Von Druden und Hexen. Sagen aus dem Bayerischen Wald, Grafenau 1977.
*1937 Bodenmais REG; Dr.phil, Sonderschuldirektor, Kreisheimatpfleger , Höschl Himmel 18-20 Höschl, Josef: Unterm bayerischen Himmel. Finsinger Geschichten in Prosa und in Versen, Wartenberg 1994.
*1924 Finsing ED, †1996 ebd.; Angestellter , Leoprechting Lechrain 8-17, 24-26 Leoprechting, Karl v.: Aus dem Lechrain. Zur deutschen Sitten- und Sagenkunde, München 1855.
*1818 Mannheim, †1864 Leoprechting AÖ; Volkskundler , DAH, FFB OA 41 (1882) 119-123 Oberbayerisches Archiv, 1839ff. , Schönwerth Opf. I,208-232 Schönwerth, Fr[anz Xaver v.]: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen, 3 Bde, Augsburg 1857-59.
*1810 Amberg, †1886 München; Ministerialrat, Volkskundler .
meist von weiblichen Personen
bösartige, zänkische Frau
Verbreitung
Oberbayern vereinzelt, Niederbayern vereinzelt, Oberpfalz vereinzelt
Dialektbelege
oide Drud scheltende Ehefrau Haimhausen DAH48.315762, 11.554494
Drud „Schimpfname für böses Weib“ Federholzner Wb.ndb.Mda. 59 Federholzner, Max: Wörterbuch der altbayerischen speziell: niederbayerischen Mundart, hs. München 1944.
*1855 Arnstorf EG, †1937 Dorfen ED; Notariatsoberinspektor
*1855 Arnstorf EG, †1937 Dorfen ED; Notariatsoberinspektor
„Schimpfwörter … hex, truth“ Auerbach ESB49.6923981, 11.6325698, 18.Jh. Helm Konflikt 130 Helm, Winfried: Konflikt in der ländlichen Gesellschaft. Eine Auswertung frühneuzeitlicher Gerichtsprotokolle, Passau 1993.
häßliche, dicke u./od. alte Frau
Verbreitung
°Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt
Dialektbelege
schiache Truhn Hohenpolding ED48.3835774, 12.1305592
°de wamperte Trud braucht endslang Regensburg R49.013904, 12.100040
die G… diese alte Trud 1798 Meidinger Verfall 57 Meidinger, Franz Sebastian: Der Verfall guter Sitten und überhandgenommener Ausgelassenheit unter dem schönen Geschlechte. 1: Wahrhafte Liebes-Begebenheiten aus dem K.K. Standtquartier in Baiern von 1ten Jäner bis 20 Juny 1798 (Nachdruck Straubing 1999).
Mensch mit zusammengewachsenen Augenbrauen
Dialektbelege
d’Trud Ruhmannsfelden VIT48.9823324, 12.9845826
2e
†Druide, heidnischer Priester, Gelehrter
Grammatik
Maskulinum
Dialektbelege
die ‘druiden’ kurz ‘drudden’ genant Aventin IV,105,1 (Chron.) Johann Turmair’s genannt Aventinus sämmtliche Werke, 6 Bde, München 1881-1908.
*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber
*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber
Etymologie
Ahd. truta swf, trut stm, mhd. trute, trut sw/stf, wohl germ. Bildung zur Wz. von treten; Kluge-Seebold 219 Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 252011 (bearb. von Elmar Seebold). . Anders 2DWB VI,1450 Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung, Leipzig 1965ff. . Bed.2e unter Einfluß von schriftsprl. Druide.
Literatur
- Delling I,137 Beiträge zu einem baierischen Idiotikon, ges. von Johann v. Delling, 2 Bde, München 1820.
*1764 München, †1838 ebd.; Jurist, Historiker - Hässlein Nürnbg.Id. 133f. Häßlein, Johann Heinrich: Versuch eines „Nürnbergischen Idiotikons“, hg. von Gabi Oswald-Müller, Grafenau 1993.
*1737 Nürnberg, †1796 ebd.; Amtsschreiber, Syndikus - Schmeller I,648f. Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).
*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek - Zaupser 78 Zaupser, Andreas: Versuch eines baierischen und oberpfälzischen Idiotikons, München 1789 (Nachdr. Grafenau 1986).
*1748 München, †1795 ebd.; Hofkriegsratssekretär, Prof. für Philosophie
- WBÖ V,692-696 Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
Komposita
verfasst von: A.S.H.
zum SeitenanfangCC-BY-SA