Bayerns Dialekte Online. Bayerische Dialekte. Dialekte in Bayern. Bayerische Mundarten. Bayerisches Wörterbuch. Fränkisches Wörterbuch. Schwäbisches Wörterbuch. Dialektologisches Informationssystem von Bayerisch-Schwaben. BDO, WBF, BWB, DIBS. Bayern, Bairisch, Bayerisch, Bayrisch, Bayerische Sprache, bayerischer Dialekt. Schwäbisch, Schwaben, Bayerisch-Schwaben, Schwäbische Sprache. Franken, Fränkisch, Fränkische Sprache, Ostfränkisch. Dialekt, Mundart, Mundartforschung, Dialektologie, Dialektwortschatz, Variationslinguistik, Sprachvarianten. Lexikografie, Lexikographie, elektronische Lexikographie, elektronische Lexikografie. Dynamisches Sprachinformationssystem, Wortschatz, Online-Wörterbücher, Onlinewörterbücher, Wörterbuch, Dialektwörterbuch, Wörterbuchportal. Bayerische Akademie der Wissenschaften.
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Wählen Sie hier bei Bedarf bitte einen oder mehrere Landkreis(e) aus. Es handelt sich dabei jedoch mit Ausnahme derer des Fränkischen Wörterbuchs um Altlandkreise vor der Gebietsreform der 1970er Jahre. Dies ist ein Ordnungsschema des Wortschatzes nach der Bedeutung. Es basiert auf dem System, das Post (1998) auf der Grundlage von Hallig/v. Wartburg (1952) erweitert und entwickelt hat. Mittels vierstelliger Nummern werden themen- bzw. sachverwandte Wörter einander zugeordnet.
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Ell(en)bogen, Ellerbogen

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 2, Spalte 1584f.
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Kompositum zu: Bogen
Bedeutungen
1
Ellbogen
°Oberbayern vielfach, °Niederbayern vielfach, °Oberpfalz vielfach, °Oberfranken vielfach, °Mittelfranken vielfach, °Schwaben vielfach
°spreiz di net gor a so nei mit dein Öabogn Polling WM47.8113117, 11.1330907
°i ho mi an Ellabong ogschdessen, daß mi glei elegdrisiad hod Neufraunhofen VIB48.3919929, 12.2163668
°der hat ma in Illbong einigrennt Schwandorf SAD49.3261854, 12.1092708
αn uijαbouŋ nę̃išdǫαʃn Harthausen FDB48.362703, 11.043452, nach SBS II,96Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben, hg. von Werner König, 14 Bde, Heidelberg 1996-2009.
Ulnas ellinpogvn Regensburg R49.013904, 12.100040, 11.Jh. StSG. II,438,30Die althochdeutschen Glossen, ges. und bearb. von Elias Steinmeyer und Eduard Sievers, 5 Bde, Berlin 1879-1922 (Nachdr. Dublin/Zürich 1968f.).
mit choͤppfen [Schröpfköpfen] an den ellpogen lassen 1392 Runtingerb. II,24Bastian, Franz: Das Runtingerbuch 1383-1407 und verwandtes Material zum Regensburger-Südostdeutschen Handel und Münzwesen, 3 Bde, Regensburg 1935-44.
an beeden Öhlpogen … ein ablengliches Loch … gestochen Kemnath KEM49.872732, 11.906144, 1696 Wir am Steinwald 2 (1994) 69 (Prot.)Wir am Steinwald. Hg. Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth e.V., 1993ff.
In fester Fügung:
mit dem / den Ellenbogen rücksichtslos, gewaltsam Oberbayern vereinzelt:
der stupft sö a mitn Eujbogn durch „setzt sich rücksichtslos für seine Pläne ein“ Altötting 48.2268085, 12.6757914
dös sell hoaß i net wart’n, wann ma’r an Vata mit die Ellabog’n wegschiab’n möcht Thoma Werke VI,357 (Wittiber)Thoma, Ludwig: Gesammelte Werke, 8 Bde, München 1956.

*1867 Oberammergau GAP, †1921 Rottach MB; Rechtsanwalt, Redakteur, Schriftsteller

Redensarten:
den / die Ellenbogen brauchen / zu leihen nehmen u.ä. rücksichtslos vorgehen °Oberbayern mehrfach, °Oberpfalz mehrfach, °Niederbayern vereinzelt, °Oberfranken vereinzelt:
°wannst da ebbs daroacha wäist, muaßt schå d’Äibong z’leing nemma Thurmansbang GRA48.7661177, 13.3151419

°bon Ellnbogn gehts hirt af „der setzt sich durch“ Böbrach VIT49.055330, 13.034749

fia wåus håst den zwoa Oibong! „setz dich doch durch!“ Mittich GRI48.440634, 13.396183

°Der hot si d’Ellnbogn z’leiha gnomma „er hat sich angestrengt“ Michelsneukirchen ROD49.1233071, 12.5537903, ähnlich EG

Am (tenken / linken)Ellenbogen schlecht / zu wenig hören u.ä. (geistig) schwerfällig, ungeschickt sein °Oberbayern mehrfach, °Niederbayern mehrfach, °Oberpfalz vereinzelt, °Mittelfranken vereinzelt, °Schwaben vereinzelt:
°dea heat an denggn Eibong z’wenig, mit den koscht ned vui ofanga Dachau DAH48.2592477, 11.4354419

auch auf eine Aufforderung nicht reagieren, sie überhören °Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt:
°am denggn Ellabong schlecht hörn Vilzing CHA49.1770286, 12.6770617

Aus dem Ellenbogen schütteln / beuteln / schwitzen u.ä. ohne Mühe bewerkstelligen Oberbayern vereinzelt, Niederbayern vereinzelt, Oberpfalz vereinzelt:
i ko’s a net aus’n Ellabogn schwitzn München M48.139686, 11.578889

Dös khast da vam Oiboing außazoing „von mir bekommst du nichts“ Mittich GRI48.440634, 13.396183

Er koa mi’m Ellbuagn niat in’n Taschn „er hat kein Geld“ Waldsassen TIR50.0053222, 12.3041123

Dem stenand Åiböng hint aussö „er scheut die Arbeit“ Mengkofen DGF48.7198958, 12.4406271

Ön Eibong möa ham as wiaran åndana r ön Khōbf „blitzgescheit sein“ Aicha PA48.671978, 13.289834

Sprichwörter:
schbiza Ellnbogn, schbizes Kinn, schdeggt da Deife nein mal drin „über einen bösen Charakter“ München M48.139686, 11.578889
2
Unterarm
Oberbayern vereinzelt, Oberpfalz vereinzelt
Ejabong Gosseltshausen PAF48.61288, 11.6098112
Auch in fester Fügung:
am untan Ölbogn Etzenricht NEW49.63183, 12.0921077
3
Elle, Längenmaß
Das sext wunderwerk … ist sibenzig elpogen hoch gewesen Aventin IV,314,7-9 (Chron.)Johann Turmair’s genannt Aventinus sämmtliche Werke, 6 Bde, München 1881-1908.

*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber
ein eisener 3 Ellenbogen von der Erde erhobener topf Crammer Eichstätt 37Crammer, Anton: Heiliges, und gottseliges Eichstädt. Das ist: gründliche Geschichtsverfassung von jenen, die dieses Bißthum bis auf unsere Zeiten mit heilig- und gottseligen Lebenswandel, wie auch mit dem Glanze großer Wunder, und Wohlthaten scheinbarer beleuchtet haben, München/Eichstätt 1780.
Bestimmungsw. ęl- u.ä. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, il- (MB; SAD, TIR), im Vokalisierungsgeb. ęi-, ǫi- u.ä. Oberbayern, Niederbayern (dazu WÜM), ē- u.ä. (BGD, LF, TS; REG, WEG, WOS), ui- (WS), ferner ęln- u.ä. (ED, M, PAF, SOG; DGF, LA; NEN, NEW, TIR; SC), ęlα- u.ä. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Mittelfranken, Schwaben, ilα- u.ä. (AM, KEM, PAR, SAD), im Vokalisierungsgeb. ęin- u.ä. (ED, M, SOG, STA; PA), ęiα-, ǫiα- u.ä. Oberbayern (dazu MAL, SR; FDB), uiα- u.ä. (M, PAF; FDB), iα- (PAF).
  • WBÖ III,554Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
  • Schwäb.Wb. II,695f.Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • Schw.Id. IV,1064f.Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, Frauenfeld 1881ff.
  • Suddt.Wb. III,689Sudetendeutsches Wörterbuch, hg. von Heinz Engels, München 1988ff.
  • 2DWB VII,1235f., 1238Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung, Leipzig 1965ff.
  • Lexer HWb. I,539Lexer, Matthias [v.]: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, 3 Bde, Leipzig 1872-78 (Neudr. Leipzig 1965).
  • Ahd.Wb. III,264f.Althochdeutsches Wörterbuch, bearb. u. hg. von Elisabeth Karg-Gasterstädt, Theodor Frings u.a., Berlin 1968ff.
  • Braun Gr.Wb. 118Braun, Hermann: Großes Wörterbuch der Mundarten des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, Marktredwitz 1981ff.

    *1909 Fleißen/Böhmen, †2005 Marktredwitz; Dr.phil., Oberstudienrat
  • Fragebögen:
  • S-33B28-30, M-67/28, W-57/50, 145/55
verfasst von: A.S.H.