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Gräte

Wörterbuch:
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Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Bedeutungen
1
Granne, besonders bei der Gerste
Getreidepflanze
Schwaben mehrfach
„Haare der Gerste ... grē̜tǝ, Schwabmünchen SMÜ48.1840821, 10.7580502, SBS 12 K 143 König, Werner (Hg.): Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Manfred Renn. Band 12: Wortgeographie V, Heidelberg, 2006
Grannen waren äußerst unbeliebt, weil sie sich in der Kleidung festhakten und stachen.
2
Fischgräte
Wassertier, FischErnährung (Essen)
Ettringen MN48.1040879, 10.6535987, Frankenhofen KF47.8874443, 10.75177, Leuterschach MOD47.747957, 10.5742203, Oberthürheim WER48.5939421, 10.6958428
Gräätǝ „Fischknochen“, Leuterschach MOD47.747957, 10.5742203, Dietlein 51 Ferdinand Dietlein: Von Aftrmikta bis Zibeba. Marktoberdorfer Dialektwörterbuch aus Lutterschach, Kempten, 2019
aus dem Plural von mhd. grât stm. rückgebildete Form; weitere Herkunft unklar; Kluge-Seebold 372Kluge, Friedrich/Seebold, Elmar: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/Boston, 2011, Auflage 25
  • Schwäb.Wb. III 803 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
verfasst von: EF