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Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

Hattel

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Bedeutungen
1
Ziege ohne Hörner
Ziege
die Hattl Peesten KU50.062362, 11.367247 ↗
Haddel Selbitz HO50.315917, 11.748653 ↗ Thurnau KU50.024992, 11.392850 ↗
Hattel Regnitzlosau HO50.302743, 12.046868 ↗ Rehau HO50.248393, 12.035160 ↗
Haddl Kirchenlamitz WUN50.156759, 11.948234 ↗
Hatl Krögelstein BT49.976727, 11.273513 ↗
Hattl Langenbach HO50.373770, 11.595952 ↗
Hodel Kronach KC50.235990, 11.331048 ↗
Hôtel Kronach KC50.235990, 11.331048 ↗
2
weibliche Ziege, die trotz entsprechenden Alters noch nicht gezickelt hat
Ziege
die Hodl Presseck KU50.199331, 11.650564 ↗
Haddl „die“, Mechlenreuth HO50.171366, 11.800699 ↗
Haddl Thurnau KU50.024992, 11.392850 ↗
3
Lockruf für Ziegen
Haddl „Lockruf“, Geroldsgrün HO50.336322, 11.595388 ↗ Steinbach HO50.352110, 11.593503 ↗
H´ädl „Ruf f. ält. u. jüng. Ziege“, Haßlach b.T. KC50.430031, 11.399494 ↗ Reichenbach b.Teuschnitz KC50.398336, 11.381226 ↗
4
junge weibliche Ziege
He(d)l „alt, w“, Bergnersreuth WUN50.067152, 12.152720 ↗ Thiersheim WUN50.075868, 12.125707 ↗
Häddl „a, w“, Hetzelsdorf FO49.726912, 11.204640 ↗
5
Haferspelze
Hafer
Hâddl „beim Hafer“, Hechlingen a.See WUG48.976395, 10.732680 ↗
6
Mensch mit langen, dünnen Beinen
a Hattel Helmbrechts HO50.235887, 11.719024 ↗
7
Ziege
Hardl „Ziege“, Eppenreuth HO50.279322, 11.896476 ↗ Konradsreuth HO50.272319, 11.850767 ↗
8
Zäpfchen am Hals der Ziege (appendices colli)
Ziege
Hattl Rehau HO50.248393, 12.035160 ↗
9
junge Ziege
Heederl [Umschrift unsicher], Röthenbach WUN50.057718, 12.164881 ↗
10
weibliche Ziege
Hederl „a, jung, w“, Bergnersreuth WUN50.067152, 12.152720 ↗ Thiersheim WUN50.075868, 12.125707 ↗

Hattel1, Hättel2, Hartel

Wörterbuch:
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Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Bedeutungen
1
Blütenstand
1a
Haferrispe
Hafer
Allgäu vereinzelt, Mittelschwaben vereinzelt, Nordschwaben vereinzelt
dr habr haut vōle hattla Gabelbachergreuth A48.3817611, 10.5326426, MG 60, 24 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
1b
Ährchen der Haferrispe
Hafer
Allgäu mehrfach, Mittelschwaben mehrfach, Nordschwaben vereinzelt
Håddl Schlingen KF47.970337, 10.621414, MG 131, 10 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
1c
Granne des Hafers
Hafer
Döpshofen A48.2774788, 10.7017059, Haslach KE47.629108, 10.462478
Haddlā Döpshofen A48.2774788, 10.7017059, FM 4, 46c Maurer, Friedrich: Maurerfragebögen
1d
Roggenähre
Roggen
Winterrieden ILL48.120121, 10.2258052
hatlǝ Winterrieden ILL48.120121, 10.2258052, SBS, ZM König, Werner: Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (Zusatzmaterial), 1984-1989
1e
wohl Fliederblüte
Zierpflanze oder Zimmerpflanze
Reutti NU48.361732, 10.07218
Häddala Reutti NU48.361732, 10.07218, MG 55, 5 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
2
Haferspelze
Plural 
Hafer
Kempten KE47.7267063, 10.3168835, Mittelneufnach SMÜ48.1777595, 10.5954943, Pforzen KF47.9297443, 10.6129031, Nordschwaben vereinzelt
hădlǝ Eggelstetten DON48.6769074, 10.8515849, SBS 12 K 140 König, Werner (Hg.): Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Manfred Renn. Band 12: Wortgeographie V, Heidelberg, 2006
hartlǝ Mittelneufnach SMÜ48.1777595, 10.5954943, SBS, ZM König, Werner: Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (Zusatzmaterial), 1984-1989
3
Beere des Holunders
Strauch, Beerenstrauch essbar
Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, Wittislingen DLG48.618268, 10.4155609
he̜dlǝ Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, Stirnweiß 177 Stirnweiß, Werner R.: Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende (Inaugural-Dissertation), Höchstädt, 1975
4
schlampiges Mädchen
faule/fleißig, liederliche/ordentliche Frau
Lindau LI47.559172, 9.692652
hatl̥ Lindau LI47.559172, 9.692652, VALTS IV IV K 148 Gabriel, Eugen (Hg.): Vorarlberger Sprachatlas mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein, Westtirols und des Allgäus. Wortgeographie I, Bregenz, 1991ff.
Herkunft unklar, möglicherweise aufgrund der hängenden Bestandteile aus ahd. hadara stf. 'grobes Wolltuch, Lappen, Zeug aus Tierhaar', mhd. hadel stm. 'Lumpen, Lappen'; DWB IV,2,109
  • Schwäb.Wb. III 1225f. Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. VI 2116f. Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schmeller I 1186 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: JW
Hinweis:
Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.

Hattel2

Wörterbuch:
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