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Wählen Sie hier bei Bedarf bitte einen oder mehrere Landkreis(e) aus. Es handelt sich dabei jedoch mit Ausnahme derer des Fränkischen Wörterbuchs um Altlandkreise vor der Gebietsreform der 1970er Jahre. Dies ist ein Ordnungsschema des Wortschatzes nach der Bedeutung. Es basiert auf dem System, das Post (1998) auf der Grundlage von Hallig/v. Wartburg (1952) erweitert und entwickelt hat. Mittels vierstelliger Nummern werden themen- bzw. sachverwandte Wörter einander zugeordnet.
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Mäntag

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Wortfamilie: Montag
Bedeutung
1
Montag
Zeit
daͤ Maͤndaͤ Breitenfurt EI48.873384, 11.103956 ↗
der Mu/ėndich Garitz KG50.194502, 10.055775 ↗
de=örr Meenda Schwebheim NEA49.485109, 10.351603 ↗
Daer Mēntog Sugenheim NEA49.602279, 10.436036 ↗
da Mo̯ändich Nordhalben KC50.363615, 11.508220 ↗
der Meandich Pflochsbach MSP49.961573, 9.601194 ↗
der Mu?ndich Rödles NES50.378484, 10.162677 ↗
der Muendich Leutershausen NES50.328880, 10.163434 ↗
dr Måentich Wollbach KG50.275110, 10.003832 ↗
Derr Mǟnde Schopfloch AN49.120437, 10.305409 ↗
dar Mäehnti Erlach MSP49.929903, 9.575399 ↗
de Muendich Aura a.d.Saale KG50.162273, 10.008279 ↗
dear Maenti Altbessingen MSP50.027817, 9.979812 ↗
der Me=änta Leutershausen AN49.299932, 10.413617 ↗
der Meenter „alte Form“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
der Mēēda Diepoltsdorf LAU49.608624, 11.356458 ↗
der Mēändi Aha WUG49.097231, 10.750669 ↗
derr Mēnta Rüdisbronn NEA49.564671, 10.435311 ↗
dr Mēntōg Dutendorf ERH49.696377, 10.657293 ↗
dr Mīēndî Hechlingen a.See WUG48.976395, 10.732680 ↗
dr Muentich Bahra NES50.382414, 10.327774 ↗
r mēndä Buch N49.496794, 11.033255 ↗
dä̆r Mǟnda Schalkhausen AN49.300381, 10.533818 ↗
Deͦ Menta Gutenstetten NEA49.616649, 10.628719 ↗
Der Mehnda Lauf a.d.Pegnitz LAU49.512379, 11.277996 ↗
Der Mēndi Degersheim WUG48.998768, 10.779527 ↗
Dä Mäͦ̄da Veitsaurach AN49.286693, 10.885858 ↗
Dä Mä>anda Sachsen AN49.292990, 10.661498 ↗
Ma>oëndich
d'r Mēndi Geilsheim AN49.032255, 10.646747 ↗
der Meenda Roßbach NEA49.647444, 10.562098 ↗
der Meändi Esselbach MSP49.850932, 9.531021 ↗
der Mētå Großenbuch FO49.617681, 11.159163 ↗
der Mētig Frankenhofen AN49.030935, 10.474453 ↗
der Mäendi Oberndorf MSP49.860578, 9.509805 ↗
der Mäntti Röckingen AN49.055760, 10.560105 ↗
der Mǟnda Bad Windsheim NEA49.503122, 10.414786 ↗
der mēndi Obererlbach WUG49.187176, 10.830888 ↗
derr Mänta Jochsberg AN49.312264, 10.389592 ↗
derr mändi Dittenheim WUG49.055224, 10.792533 ↗
dö Möntich Breitensee NES50.353549, 10.542278 ↗
Moé&ndich Waldfenster KG50.261014, 9.956182 ↗
Muĕndich Oberthulba KG50.200604, 9.957593 ↗
d' Mēter Schupf LAU49.444376, 11.481309 ↗
d'r Meede Wilburgstetten AN49.028090, 10.391993 ↗
d? mehnt? „alte Form“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
da Meenda Regelsbach RH49.367883, 10.949563 ↗
da Mēnda Schnaittach LAU49.557463, 11.338220 ↗
da Mēnta Altershausen NEA49.677739, 10.597251 ↗
da Mǟnda Wernsbach AN49.357840, 10.586615 ↗
da mēnda Kornburg N49.355233, 11.100939 ↗
de Meanda Vestenberg AN49.328193, 10.688649 ↗
de Meetė Pommer FO49.653169, 11.172505 ↗
de Mēnda Veitsbronn 49.512014, 10.884572 ↗
de Më̄idi Ottorfszell MIL49.595206, 9.156678 ↗
de meande Dorfgütingen AN49.213989, 10.304610 ↗
der Meeda Osternohe LAU49.588595, 11.369712 ↗
der Meeta
der Menda Beerbach NEA49.540560, 10.565177 ↗ Dettendorf NEA49.590680, 10.674107 ↗
der Mendi Großlellenfeld AN49.114683, 10.632263 ↗ Hasselberg MSP49.805720, 9.482435 ↗ Merkendorf AN49.203576, 10.701859 ↗
der Menta Immeldorf AN49.275092, 10.723495 ↗ Langenzenn 49.493464, 10.794883 ↗ Ottenhofen NEA49.452122, 10.361177 ↗ Pommelsbrunn LAU49.504675, 11.509190 ↗ Wendelstein RH49.351293, 11.154641 ↗
der Menti Wassertrüdingen AN49.042134, 10.598097 ↗
der Mēta Burgthann LAU49.349257, 11.312761 ↗
der Mäati Steinmark MSP49.863273, 9.524076 ↗
der Mädar Bieberbach FO49.729121, 11.290886 ↗
der Mänta Wiedersbach AN49.294735, 10.441484 ↗
der Mänti Wald WUG49.132580, 10.700777 ↗
der Mënda Seukendorf 49.487189, 10.876845 ↗
der möndi Hüssingen WUG48.971835, 10.686075 ↗
de̢ Mända Elpersdorf AN49.277589, 10.516896 ↗
dr Mēndi Dürrwangen AN49.108611, 10.386291 ↗ Haslach AN49.096131, 10.413766 ↗ Illenschwang AN49.055582, 10.414042 ↗
dr Mēnti Heidenheim WUG49.017108, 10.743672 ↗ Oberschwaningen AN49.093255, 10.629133 ↗
dr Mäende Unterampfrach AN49.183926, 10.222681 ↗
dä Mēnda Rohr RH49.341278, 10.888896 ↗
dä Mēnti Hohentrüdingen WUG48.999701, 10.701688 ↗
dä mēndä Neunhof N49.523769, 11.047310 ↗
mēndōch Haag KT49.750488, 10.476117 ↗
Meåndå Kloster Sulz AN49.261872, 10.309335 ↗
Mejnde=ö Lehengütingen AN49.106268, 10.305238 ↗
Moentich Oberstreu NES50.403361, 10.288072 ↗
Muendich Fellen MSP50.153144, 9.590112 ↗ Unterweißenbrunn NES50.396429, 10.032069 ↗
Mǟe&nde Bettwar AN49.416622, 10.151476 ↗
d' Meidi Preunschen MIL49.585957, 9.184088 ↗
d? me:d? Engelthal LAU49.471882, 11.398955 ↗
da Me2da Dachstadt FO49.631848, 11.215672 ↗
da Meeda Kersbach LAU49.541640, 11.358722 ↗
da Mēra [Umschrift unsicher], Hetzles FO49.636067, 11.130310 ↗
da Mǟda Oberehrenbach FO49.679251, 11.189796 ↗
då Medä Weidensees BT49.710156, 11.443018 ↗
de Menda Bonnhof AN49.356811, 10.792282 ↗ Burgbernheim NEA49.451419, 10.324038 ↗
de Menta Wilhermsdorf 49.482048, 10.717551 ↗
de Mēta Effeltrich FO49.659347, 11.094076 ↗
de Mända Altheim NEA49.554304, 10.510126 ↗
der Meda Kalchreuth ERH49.540377, 11.153590 ↗
der Medä Betzenstein BT49.681095, 11.417901 ↗
der Meta Hüttenbach LAU49.604483, 11.336364 ↗ Leerstetten RH49.319292, 11.127261 ↗
dr Mendi Unterschwaningen AN49.080179, 10.620036 ↗
dr Menta Neuhof a.d.Zenn NEA49.456726, 10.643306 ↗
dr Menti Mönchsroth AN49.019527, 10.359093 ↗ Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
dr Mänti Steinhart DON48.960725, 10.668564 ↗
dr Mé̄de Wilburgstetten AN49.028090, 10.391993 ↗
dr me:d? Wilburgstetten AN49.028090, 10.391993 ↗
dä Mēda Kammerstein RH49.292567, 10.971218 ↗ Raitenberg LAU49.602877, 11.472418 ↗
Me?&nd? Preuntsfelden AN49.414531, 10.338946 ↗
Meender Winkelhaid LAU49.383333, 11.300000 ↗
Meentig Sinbronn AN49.064229, 10.389089 ↗
Mehntag „oder:“, Unterlaimbach NEA49.638777, 10.487890 ↗
Mendaͤ
Mentich Effelter KC50.355958, 11.417758 ↗
Mēndå Penzendorf SC49.326143, 11.063199 ↗
Mjentig Rodenbach MSP49.959601, 9.593810 ↗
Mäͤnde
Mändoch Auernhofen NEA49.523815, 10.104741 ↗
d? meda
da Meda Oberkrumbach LAU49.545914, 11.396810 ↗
da Meta Riegelstein BT49.632677, 11.420744 ↗
da Mäda Obertrubach FO49.695125, 11.346242 ↗
dr Mänd Wörnitz AN49.256325, 10.238992 ↗
dr Mäti Steinmark MSP49.863273, 9.524076 ↗
d´Mändi Glasofen MSP49.851564, 9.571851 ↗
dä Meda Hiltpoltstein FO49.660624, 11.320153 ↗
dä Mäda „früher“, Uehlfeld NEA49.672005, 10.718351 ↗
Me:nde „ältere Leute sagen noch:“, Zirndorf 49.444555, 10.955018 ↗
Meanda Aurach AN49.246411, 10.415466 ↗ Hennenbach AN49.317567, 10.583810 ↗ Mosbach AN49.161576, 10.272518 ↗
Meandi Cronheim WUG49.096431, 10.663651 ↗
Meanta Büchelberg AN49.271122, 10.394758 ↗
Meende Hartmannshof LAU49.500187, 11.553957 ↗
Meenti Röttbach MSP49.803778, 9.525509 ↗
Menjta Oberdachstetten AN49.415491, 10.421242 ↗
Mēnda Baudenbach NEA49.625686, 10.537836 ↗ Göddeldorf AN49.337363, 10.855467 ↗ Hagenbüchach NEA49.535989, 10.768946 ↗ Schauerheim NEA49.572815, 10.560922 ↗ Unterwinterbach ERH49.706924, 10.717332 ↗
Mēndi Ehingen AN49.087952, 10.540807 ↗ Ursheim WUG48.937325, 10.714417 ↗
Mēndy „langes e“, Kalbensteinberg WUG49.176426, 10.846418 ↗
Miendi Waldzell MSP49.942369, 9.629803 ↗
Mä?nda Weihenzell AN49.355632, 10.628237 ↗
Mäanda Buch a.Wald AN49.328071, 10.336170 ↗
Mäende „nahes württembergisches Nachbarland“, Rothenburg o.d.T. AN49.380195, 10.186729 ↗
Mäendi Eyb AN49.297437, 10.600475 ↗
Mändī Burk AN49.133339, 10.478920 ↗
Mǟnde Heilbronn AN49.167519, 10.362631 ↗ Rothenburg o.d.T. AN49.380195, 10.186729 ↗
Müendi „seltener“
Manta Hagenhausen LAU49.381473, 11.402661 ↗
Meedi Schneeberg i.Odenwald MIL49.641099, 9.250801 ↗
Menda Alfeld LAU49.428955, 11.544055 ↗ Ickelheim NEA49.478857, 10.434811 ↗ Kornburg N49.355233, 11.100939 ↗
Mendi Cronheim WUG49.096431, 10.663651 ↗ Dorfkemmathen AN49.083309, 10.445904 ↗ Fünfbronn RH49.169461, 10.875979 ↗ Gnotzheim WUG49.059408, 10.713640 ↗ Krapfenau AN49.134407, 10.364914 ↗ Schlungenhof WUG49.128048, 10.749135 ↗
Menta Diespeck NEA49.594492, 10.629665 ↗ Hirschaid BA49.819054, 10.992433 ↗ Kirchfarrnbach 49.444941, 10.736078 ↗ Wettringen AN49.258057, 10.157595 ↗
Menti Cadolzburg 49.459471, 10.858226 ↗ Gräfensteinberg WUG49.150790, 10.806367 ↗ Hasloch MSP49.790758, 9.485282 ↗ Untermichelbach AN49.065858, 10.469255 ↗
Mēda Gustenfelden RH49.334600, 10.975342 ↗
Mēdi Beuchen MIL49.599584, 9.230547 ↗
Mēt? Plöckendorf RH49.304567, 11.067334 ↗
Mända Ipsheim NEA49.526455, 10.482758 ↗
Mändi Uffenheim NEA49.544997, 10.233801 ↗
Mänti Theilenhofen WUG49.083101, 10.852568 ↗
mendi Stetten WUG49.083078, 10.683558 ↗
mēda Affalterthal FO49.708280, 11.276019 ↗
mēta Eschenau ERH49.572316, 11.197753 ↗
mända Hennenbach AN49.317567, 10.583810 ↗
mändi Altfeld MSP49.827378, 9.544390 ↗
Meda Fischbach N49.421275, 11.188303 ↗ Offenhausen LAU49.448892, 11.411238 ↗
Meta Ellenbach LAU49.489739, 11.443102 ↗ Gräfenberg FO49.644683, 11.246705 ↗
Metä Buckenhofen FO49.731631, 11.046025 ↗
Mäda Gößweinstein FO49.769162, 11.338382 ↗
Mäta Volkersgau RH49.312928, 10.943663 ↗
Möta Igensdorf FO49.623212, 11.231539 ↗
meda Altdorf LAU49.385662, 11.356483 ↗ Plöckendorf RH49.304567, 11.067334 ↗

Montag, Mantag, Mäntag

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 3, Spalte 1053–1056
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Kompositum zu: Tag
Bedeutungen
1
Montag
°Oberbayern vielfach, °Niederbayern vielfach, °Oberpfalz vielfach, °Oberfranken vielfach, °Mittelfranken vielfach, °Schwaben vielfach
°da vergeaht koa Maada, wo der it [nicht] blaumacht Oberammergau GAP47.5966949, 11.0673611
da Moda i da Khoawocha Stadlern OVI49.5073704, 12.6145307
an Mada a da Früah gehst auf Holzkirch’ Haltmair Hartpenning 59Haltmair, Barbara: Kindsein in Hartpenning. Augsburg 1991.

*1932 Hartpenning MB
der tac, der ander in der wochen, mântac BertholdvR I,53,20f.Berthold von Regensburg. Vollständige Ausgabe seiner deutschen Predigten, hg. von Franz Pfeiffer, 2 Bde, Wien 1862-80.

*um 1210 Regensburg, †1272 ebd.; Franziskanerprediger
An mantag nach dem Crist-tag turnierten die ritter vast wol Füetrer Lanzelot 96Füetrer, Ulrich: Prosaroman von Lanzelot, hg. von Arthur Peter, Tübingen 1885 (Nachdr. Hildesheim 1972).

*vor 1450 Landshut, †um 1495 München; Maler, Geschichtsschreiber, Hofdichter
Phras.:
blauer / †guter Montag arbeitsfreier Montag, Montag, an dem jmd nicht zur Arbeit erscheint °Oberbayern mehrfach, °Niederbayern mehrfach, °Oberpfalz mehrfach, °Mittelfranken vereinzelt:
blo Möta Peiting SOG47.795462, 10.9235088

°hast wida an blaua Moda gmacht? Volkersgau SC49.312900, 10.943429

Frühers hat a Maurer am blauen Montag bei dem Wort ‘Arbat’ rot g’sehng Mchn.Stadtanz. 16 (1960) Nr.16,4Münchner Stadtanzeiger (Beil. z. SZ), 1945ff.

Der Blâu Mæntag „jeder Montag … den die Handwerksleute zu einer kleinen Nachfeyer des Sonntags machen“ Schmeller I,1608Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek


daß auf vnsern Bergwerkh von keinen … Arbeithern … kein gueter Montag soll gehalten 1548 Lori Bergr. 260Lori, Johann Georg [v.]: Sammlung des baierischen Bergrechts, mit einer Einleitung in die baierische Bergrechtsgeschichte, München 1764.

wie dann auch der sogenannte blaue Montag … gänzlich abgeschaft seyn solle 1779 Satzgn Landsbg 60Satzungen hervorragender Handwerkervereinigungen in Landsberg am Lech aus der Zeit vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart, hg. von J[ohann] B[aptist] Krallinger, München 1880.

dö gånz Wocha blaua Måda „jeden Tag blau machen“ Aicha PA48.671978, 13.289834

Jmdm einen blauen Montag machen ein blaues Auge schlagen °Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt, °Mittelfranken vereinzelt:
oan an blåum Mounta machn Naabdemenreuth NEW49.818131, 12.126801

Aha, heint is wieda Mouta! „wenn im Bäckerbrot Haare oder Steine sind“ Oberaudorf RO47.6484154, 12.1737799

Wer an Manda eisteht, der geht an Samsta scha wieder Oberbayern

Kime am Monda niad, na kime am Irda [spöttisch zu einem Trägen] Brunner Wdmünchen 396Brunner, Johann: Geschichte der Grenzstadt Waldmünchen in der bayerischen Ostmark, Waldmünchen 1934.

Reime:
önn Moda gehd d Wocha-r-o, önn Iata hon-ö no nix do, önn Migga muas-ö mö schigga, önn Pfinzda is s schdogfinsta, önn Fraida gliab ö Schaida, önn Samsta muas ö mö butzn und schern, daß ö önn Sunda a heilögö Möß ko hean Reisbach DGF48.5686163, 12.6298894, ähnlich ROD, Kanz Heimat 78Die Heimat auf der Zunge tragen. Mundart als Sprachschatz. Beiträge zur internationalen Dialektologentagung anlässlich des 70. Geburtstags von Ludwig Zehetner, Hetzenbach (Oberpfalz), März 2009, hg. von Ulrich Kanz, Nadine Kilgert und Ludwig Schießl, Regensburg 2012. Hager-Heyn Dorf 100Hager, Franziska und Hans Heyn: Das alte Dorf. Vom Leben in der guten alten Zeit, Rosenheim 1977.

Hager, F., *1874 Traunstein, †1960 München; Volksschullehrerin. Heyn, H., *1922 Oberndorf WS, †2015 Rosenheim; Journalist

Am Monda da grond [murrt] er, am Irda da kiert (kehrt) er, am Micha da kiechert er, am Dunna da ruhmt (anschaffen) er, am Freida da schreit er, am Samsda da stampft er, am Sunnta kummt er hoam und hat Hosn voll Dreck Oberviechtach OVI49.4602721, 12.4189759, Dt.Gaue 15 (1914) 88Deutsche Gaue, Zeitschrift für Gesellschaftswissenschaft und Landeskunde, 1899ff.

Wer z’Måunta schaut uu z’Däinsta gåfft, håut gwiis an Miitwa niat v(ü’ll gschåfft! Braun Gr.Wb. 394Braun, Hermann: Großes Wörterbuch der Mundarten des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, Marktredwitz 1981ff.

*1909 Fleißen/Böhmen, †2005 Marktredwitz; Dr.phil., Oberstudienrat

Moda, Irda, Miga, Pfinzta, Freida, Samsta – kimmt der Sunda bal „Spruch zum Schnellsprechen“ Oberpfalz
2
best. Montag im Kalenderjahr
2a
wie Tag, Bed.3dβ , in
Phras.:
unsinniger Montag °Oberbayern vielfach (AIB):
°usini Modog „Rosenmontag“ Tuntenhausen AIB47.9344081, 12.01462
am unsinnigen montag in der vasnacht Aventin V,271,5 (Chron.)Johann Turmair’s genannt Aventinus sämmtliche Werke, 6 Bde, München 1881-1908.

*1477 Abensberg KEH, †1534 Regensburg; Prinzenerzieher, Geschichtsschreiber

°Der narisch Mora Haarbach GRI48.502107, 13.148804

Damischer Montag
°damischer Montag Rathsmannsdorf VOF48.659454, 13.248157
„Am … Damisch’n Monta’, wird in einzelnen Gebirgsorten der alte Vorfrühlingsbrauch des Blochziehen begangen“ Scheingraber Sternsingen 9Scheingraber, Wernher und Maria Scheingraber: Vom Sternsingen zum Perchtenlauf, Freilassing 1976.

Schmalziger / geschmalzener Montag u.ä. °Oberbayern mehrfach (ED), °südliches Oberpfalz mehrfach (v.a. BUL), °Niederbayern vereinzelt:
°schmalziger Montag „weil es Krapfen gibt“ Hohenpolding ED48.3835774, 12.1305592
°der schmalzi Monda Wiefelsdorf BUL49.279512, 12.0765902
der schmalzreiche Monta 19.Jh. Oberpfalz 21 (1927) 47Die Oberpfalz. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau, 1907ff.

Feister Montag °Oberbayern vielfach (v.a. O), °Niederbayern vielfach (v.a. O), °Oberpfalz vielfach (v.a. ROD):
°heit is da Foastmåda, heit doama nix Limbach PA48.605053, 13.457114
°foister Moda Stamsried ROD49.2672703, 12.5310568
„Zur Bauernfasnacht am foasten Montag … gab es … Nudeln“ Hager-Heyn Drudenhax 136Hager, Franziska und Hans Heyn: Drudenhax und Allelujawasser. Volksbrauchtum im Jahreslauf, Rosenheim 1975.

Hager, F., *1874 Traunstein, †1960 München; Volksschullehrerin. Heyn, H., *1922 Oberndorf WS, †2015 Rosenheim; Journalist

Fauler Montag
°am faulen Montag Rottach-Egern MB47.6909599, 11.7707109
„Nichts geschafft wurde am faulen Montag Brand WUN50.015119, 12.147158, Heimat 13 (2001) 175Was uns die Heimat erzählt (Beil. z. Oberpfälzer Nachrichten), 1956ff.

Blinder Montag
°der blinde Mänta Ohlangen HIP49.083141, 11.1793401
„Wenn … der Sonntag der Haupttag des Faschings war … folgte ihm der blinde Montag. Da blieb es … staad im Dorf“ Hager-Heyn Drudenhax 137Hager, Franziska und Hans Heyn: Drudenhax und Allelujawasser. Volksbrauchtum im Jahreslauf, Rosenheim 1975.

Hager, F., *1874 Traunstein, †1960 München; Volksschullehrerin. Heyn, H., *1922 Oberndorf WS, †2015 Rosenheim; Journalist

Blauer Montag °Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt:
°da blau Mada Lenggries TÖL47.6831625, 11.5763967
Der Blâu Mæntag „Montag vor Aschermittwoch (von der Farbe der Altarumhängung in den Kirchen)“ Schmeller I,1608Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek

„in Bayern … der blaue Montag … da die Handwerksgesellen … alle Arbeit bey Seite legen“ Haltaus Jahrzeitb. 202Haltaus, Christian Gottlob: Jahrzeitbuch der Deutschen des Mittelalters, in welchem die dunklen Namen der Monate, Wochentage, Heiligen- und anderer Feste, aus gedruckten und geschriebenen Urkunden und Schriften gesammlet und erklärt werden, In einer freyen Uebersetzung mit vielen Zusätzen und Berichtigungen aus den ältern und neuern Zeiten dargestellt, hg. von Wilhelm Ferdinand Ludwig Scheffer, Erlangen 1797.
2b
erster Montag der Fastenzeit, in
Phras.:
„Der Hauptmarkttag zu Nandlstadt [FS] … jetzt der blinde Mondtag genannt“ Prechtl Hallertau 199Prechtl, Johann Baptist: Geschichte der vier Märkte Au, Wolnzach, Mainburg und Nandlstadt in der Hallertau, Freising 1864.
2c
Pfingstmontag, in
Phras.:
auf den nagsten möntag nach dem heiligen pfingsstag genant der stolz möntag München M48.139686, 11.578889, 1456 MB XX,498Monumenta Boica, 46 Bde, München 1763-1846, NF, Bd 47ff., 1902ff.
2d
Montag nach dem Tag des hl. Michael (29. September), in
Phras.:
lichtblauer Montag
°lichtblauer Montag „weil man zum ersten Mal Licht braucht“ Reichenhall REI47.729564, 12.881491
„Am … lichtblauen Montag, gaben die Handwerksmeister frei, aus Anlaß des Wiederbeginns der Lichtarbeit“ Kriss Sitte 106Kriß, Rudolf: Sitte und Brauch im Berchtesgadener Land, München 1947.
(n), -ō̃-, -dǭg u.ä. Oberbayern, Niederbayern, südliches Oberpfalz (dazu EIH; ND), må̄(n), -å̄̃-, -dǭg u.ä. Oberbayern, Niederbayern (dazu BEI, NM, RID, VOH, WÜM; ER, HIP), mādα (LL; DON), -di (DON), moundα u.ä. nördliches Oberpfalz (dazu PEG), mõudα u.ä. (GAP, TS), mūdα (M, RO), mōrα, -ō̃- (BOG, DGF, VOF), må̄rα, -å̄̃- (, LF; DEG, GRI, PA, REG, VOF), mōrog, må̄̃- u.ä. (BGD, LF), mondǭx, mån- (KEH; AM, BUL, NM, RID, WEN; PEG; , HIP, LAU, N, SC), unter schriftsprl. Einfluß mōndǭg, mondǫg u.ä. Oberbayern, Niederbayern, Schwaben (dazu R), ferner mit Uml. mạ̄(n), -ạ̄̃- Oberbayern, Schwaben (dazu BEI, NAB, NM, PAR; EIH, HIP, N, SC, WUG), -di (GUN, WUG), (n), -ē̃- u.ä. Mittelfranken (dazu FFB, DAH, LL, SOG, WM; SUL; FO; ND), -di (GUN; DON), mẽidα (FFB, LL, SOG, WM; FDB), mę̄dα (ER, HEB), mętα (KÖZ).
  • Kranzmayer Wochentage 18-25, K.1, 11Kranzmayer, Eberhard: Die Namen der Wochentage in den Mundarten von Bayern und Österreich, Wien/München 1929.
  • Fs. Skála 361-397Studien zum Frühneuhochdeutschen. Emil Skála zum 60. Geburtstag am 20. Nov. 1988, hg. von Peter Wiesinger, Göppingen 1988.

    WIESINGER in: [separat, Wiesinger als autor taggen]
  • Schmeller I,890, 963f., 1608Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Westenrieder Gloss. 151, 179, 368Westenrieder, Lorenz v.: Glossarium Germanico-Latinum vocum obsoletarum primi et medii aevi, inprimis Bavaricarum, München 1816.

    *1748 München, †1829 ebd.; Geistlicher, Schriftsteller, Historiker, Pädagoge
  • WBÖ IV,291-300Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
verfasst von: A.S.H.