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Pfründe, -md-

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 2, Spalte 689–691
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Bedeutungen
1
vertragsmäßiger Unterhalt
1a
gewährter od. vertraglicher Lebensunterhalt od. Geldzahlung dafür
°Niederbayern vereinzelt
°er hat den auf Pfründ nehma müassn „den Ortsarmen“ Julbach PAN48.257673, 12.9579913
Auf der Pfrüend seyn bey Jemand „vertragmäßig von Jemand ernährt werden“ Schmeller I,454Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
salaria phruonta Tegernsee MB47.7099191, 11.7543337, 11.Jh. StSG. II,604,44Die althochdeutschen Glossen, ges. und bearb. von Elias Steinmeyer und Eduard Sievers, 5 Bde, Berlin 1879-1922 (Nachdr. Dublin/Zürich 1968f.).
ich han gegeben … dem Conuentt ze Mosburch/ ze gemainer pfruͤnt/ auz dem hof ze Heder … zwelf schilling Geltz/ Regenspurger pfenning Moosburg FS48.4667, 11.9333, 1296 Corp.Urk. III,502,8-10Corpus der Altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahre 1300, begr. von Friedrich Wilhelm, 6 Bde, Lahr 1932-86.
An Sant Benedicten tag gibt man ainer jeden frawen ain drinckhl [best. Menge] wein vber ir pfriendt Frauenchiemsee RO47.873717, 12.425767, 1527 MHStA KL Frauenchiemseee 100,fol.2v Hauptstaatsarchiv München
In festen Fügungen:
arme Pfründe Bedürftigen gestifteter Lebensunterhalt in einem Spital
hat jedes, so in der armen pfründ steht 1790 Staudenraus Chron.Landshut III,238Staudenraus, Alois: Chronik der Stadt Landshut in Bayern, 3 Bde, Landshut 1832.

Hannsen von Straß … sein lebtag ein truckne pfrüent „[Bier u. Brot]“ 1498 MHStA Kloster Weyarn Urk.100Hauptstaatsarchiv München
auch in einer Pfründe festgesetzte Menge
„am Vorabend von Peter und Paul 2 Pfründen Meth, 4 große Semmel Regensburg R49.013904, 12.100040, 1514 VHO 34 (1879) 218Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, 1838ff.
1b
Austrag
°Oberbayern mehrfach (v.a. W), Oberpfalz vereinzelt
hot der Baur übergäbe, so geat er in d’ Pfrüend Hofhegnenberg FFB48.218046, 11.018060
„Auf dem Lande heißt Pfrüend besonders die Nahrung von Seite der Kinder, welche sich Eltern ausbedingen, wenn sie denselben das Hauswesen übergeben“ Schmeller I,454Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
in tar pfreant sain Schweizer Dießner Wb. 147Schweizer, Bruno: Diessner Wörterbuch, masch. 1946.

*1897 Dießen LL, †1958 ebd.; Dr.phil., Germanist, Volkskundler
Als nü dann mein liebew müter f. vber das leibgedieng v. [oder] pfründ ettwann vil geltz hinder Ir lassen het Indersdorf DAH48.359493, 11.373580, 1435 OA 24 (1863) 249Oberbayerisches Archiv, 1839ff.
legt beyden ein kleuͤnes Stuck Brod fuͤr/ das soll ihr tolle Pfruͤndt seyn Selhamer Tuba Rustica II,11Selhamer, Christoph: Tuba Rustica. Das ist: Neue Gei-Predigen, 2 Bde, Augsburg 1701.

*um 1640 Burghausen AÖ, †1708 Salzburg; Dr.theol., Geistlicher
In fester Fügung:
Auf die Pfrüend stên „das Hauswesen übergeben“ Schmeller I,454Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
2
(meist geistliches) Amt od. Stelle u. damit verbundenes Einkommen, ä.Spr.
Pfründ „Versorgung eines Geistlichen mit einem Kanonikat, oder ergiebigen Beneficio“ Westenrieder Gloss. 430Westenrieder, Lorenz v.: Glossarium Germanico-Latinum vocum obsoletarum primi et medii aevi, inprimis Bavaricarum, München 1816.

*1748 München, †1829 ebd.; Geistlicher, Schriftsteller, Historiker, Pädagoge
sam [wie] die kôrherren, pfarrer, münich … die ir pfrüent nement ân [ohne] fruhtpæreu werk Konrad vM BdN 197,21-24Konrad von Megenberg: Das Buch der Natur, hg. von Franz Pfeiffer, Stuttgart 1861 (Nachdr. Hildesheim 1962).

*1309 Mäbenberg SC (?), †1374 Regensburg; Theologe, Naturwissenschaftler
die Pfruͤndt, so gewoͤhnlich die geistlichen Personen bey den Gotteshaͤusern in Wein, Fleisch und Fischen zu gut nehmen Landshut LA48.545368, 12.145157, 1501 BLH XIII,184Baierische Landtags-Handlungen in den Jahren 1429 bis 1513, 18 Bde, München 1803-05.
Man kauft sich … die besten Pfruͤnd und Scharsch Sturm Lieder 24Sturm, Marcelin: Lieder zum Theil in baierischer Mundart, o.O. 1819.

*1760 Rötz WÜM, †1812 Hiltersried WÜM; Augustiner
auch Pfarrgut
Pfreand Pfarrwidum Aubing M48.159145, 11.415128
3
Entlohnung, Abgabe für den Gemeindehirten
°Oberbayern vereinzelt, °Niederbayern vereinzelt, °Oberpfalz vereinzelt, °Schwaben vereinzelt
°Pfreand, Hirtloha Bayersoien SOG47.692616, 10.991532
°Pfründt „dem Hirten überlassener Grund, Acker od. Wiese“ Zwiesel REG49.018157, 13.237674
Grosshüetter … waß mann nach Sannct Jergenn tag austreibt, daz get in pfronten oder in lon Manching IN48.716970, 11.493930, 2.H.15.Jh. Rechtsquellen Pfalz-Neuburg 151Die ländlichen Rechtsquellen aus den pfalz-neuburgischen Ämtern Höchstädt, Neuburg, Monheim und Reichertshofen vom Jahre 1585, hg. von Pankraz Fried, bearb. von Franz Genzinger, Sigmaringen 1983.
4
Spital, Altenheim
indem daß i in Sinn hab’, daß i mi’ wo einkaaf … in a Spital … oder a Pfreimd Christ Werke 839 (Bauern)Christ, Lena: Gesammelte Werke, München 61981.

*1881 Glonn EBE, †1920 Mchn; Schriftstellerin
auch Armenhaus
°Pfrindl „Armenhaus der Gemeinde“ Mausheim PAR49.117098, 11.766391, ähnlich °TÖL
Ahd. pfruonta, mhd. pfrüende, -uo-, mlat. Herkunft; Pfeifer Et.Wb. 1000Pfeifer, Wolfgang: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, 3 Bde, Berlin 1989..
Neben schriftsprl. bvrint(n) u.ä. Oberbayern (v.a. W), Schwaben auch bvrẽαt, -eα(n)- u.ä., -ĩα- (FFB, GAP, LL, WM), bvręnt (GAP, LL, TÖL, WOR), ferner bvreamd (CHA), dazu -ai- (EG, WEG; WUG).
  • Rechtswb. X,1016-1024Deutsches Rechtswörterbuch (Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache), hg. von der Preußischen Akademie der Wissenschaften (Bd 6ff. hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften), Weimar 1914ff.
  • Schmeller I,453f.Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Westenrieder Gloss. 430f.Westenrieder, Lorenz v.: Glossarium Germanico-Latinum vocum obsoletarum primi et medii aevi, inprimis Bavaricarum, München 1816.

    *1748 München, †1829 ebd.; Geistlicher, Schriftsteller, Historiker, Pädagoge
  • WBÖ III,116Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
  • Schwäb.Wb. I,1078-1080Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • Schw.Id. V,1284-1287Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, Frauenfeld 1881ff.
  • Suddt.Wb. II,337Sudetendeutsches Wörterbuch, hg. von Heinz Engels, München 1988ff.
  • DWB VII,1799-1802Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, 16 Bde, Leipzig 1854-1954 (Nachdr. München 1984).
  • Frühnhd.Wb. IV,264-270Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, hg. von Ulrich Goebel und Oskar Reichmann, Berlin/New York 1989ff.
  • Lexer HWb. II,264f.Lexer, Matthias [v.]: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, 3 Bde, Leipzig 1872-78 (Neudr. Leipzig 1965).
  • WMU 1395f.Wörterbuch der mittelhochdeutschen Urkundensprache auf der Grundlage der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300, Berlin 1986ff.
  • Gl.Wb. 463Starck, Taylor und J. C. Wells: Althochdeutsches Glossenwörterbuch (mit Stellennachweis zu sämtlichen gedruckten althochdeutschen und verwandten Glossen), Heidelberg 1990.
  • Berthold Fürther Wb. 166Berthold, Eugen: Dei hulli alli ô. Ein amüsantes Wörterbuch der Fürther Mundart, Fürth 1975.

    *1897 Fürth, †1976 ebd.; Oberinspektor
  • Fragebögen:
  • W-24/47
verfasst von: B.D.I.
Hinweis:
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Pfründe

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Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Bedeutung
1
Geldzahlung des Erben an Eltern bei Hofübergabe
hetz müassa sa die Pfrün bezoahl Gambach MSP50.002038, 9.751304 ↗
Hinweis:
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Pfründe

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