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Schlafbein, Schläfen-

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 2, Spalte 137
Wortart: Substantiv
Genus: Neutrum
Kompositum zu: Bein1
Bedeutung
Schläfenbein
Oberbayern vereinzelt, Niederbayern vereinzelt, Oberpfalz vereinzelt, Oberfranken vereinzelt
s Schlofboa Hundham MB47.757882, 11.941530
  • Schwäb.Wb. VI,2963 Schwäbisches Wörterbuch, bearb. von Hermann Fischer (Bd 6 von Wilhelm Pfleiderer), 6 Bde, Tübingen 1904-36.
  • DWB IX,274 Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, 16 Bde, Leipzig 1854-1954 (Nachdr. München 1984).
  • Lexer HWb. II,952 Lexer, Matthias [v.]: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, 3 Bde, Leipzig 1872-78 (Neudr. Leipzig 1965).
  • Gl.Wb. 554 Starck, Taylor und J. C. Wells: Althochdeutsches Glossenwörterbuch (mit Stellennachweis zu sämtlichen gedruckten althochdeutschen und verwandten Glossen), Heidelberg 1990.
verfasst von: J.D.
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

Schlafbein

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Neutrum
Wortfamilie: Beinschlafen
Bedeutungen
1
liederlicher Mensch
fauler/fleißiger, liederlicher/ordentlicher Mensch
Schlaafbaa „?“, Hof HO50.313539, 11.912781 ↗
Schaafbaa „?“, Hof HO50.313539, 11.912781 ↗
2
nicht energische weibliche Person
faule/fleißig, liederliche/ordentliche Frau
a Schlaafbaa Hof HO50.313539, 11.912781 ↗
3
verträumter Mensch
Bez. von Menschen: geschlechtsunspezifisch (Verhalten)
Schloufbaa Naila HO50.329425, 11.702182 ↗
Schloufbaa Naila HO50.329425, 11.702182 ↗