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Schnäpperin

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Wortfamilie: schnappen
Bedeutungen
1
Mund (abwertend)
Mensch: Körperteile (äußere)
Grosselfingen 48.836986, 10.560737
Schnäbbre Grosselfingen 48.836986, 10.560737, Steger, Wb. 170i Steger Hartmut: Wörterbuch der Rieser Mundarten. So hot ma sooscht gsagt. Fünf Grosselfinger erinnern sich an die Sprache ihrer Kinderzeit, Nördlingen, 1999, Auflage 1
2
Vielrednerin, Schwätzerin
schwatzhafte Frau
Grosselfingen 48.836986, 10.560737
Schnäbbre Grosselfingen 48.836986, 10.560737, Steger, Nachtrag 4 4 Steger, Hartmut: Vierter Nachtrag zum Rieser Wörterbuch (Computerausdruck), 2018
  • Schwäb.Wb. VI 3012f. Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
verfasst von: JW
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

Schnäpperin

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Substantiv
Genus: Femininum
Wortfamilie: schnappen
Bedeutungen
1
Wortführerin in einer Gruppe von Frauen
schwatzhafte Frauintelligente, gerissene Frau
die Schnebbern Reichelsdorf N49.381196, 11.031690 ↗ Wolkersdorf SC49.360314, 11.021765 ↗
Schneppern [schlecht lesbar], Helmbrechts HO50.235887, 11.719024 ↗
2
Frau, die (unentwegt) schimpft
schwatzhafte Frau
halt dei Goschn alta Schnàppern [schlecht lesbar], Wüstenselbitz HO50.217520, 11.693848 ↗