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Tanz

Wörterbuch:Link zum PDF: Band 3, Spalte 1190–1192
Wortart: Substantiv
Genus: Maskulinum
Bedeutungen
1
Tanz, Tanzen
Verbreitung
°OB vereinzelt, °NB vereinzelt, °OP vereinzelt, °OF vereinzelt, °MF vereinzelt, °SCH vereinzelt
Belege
di bayrischn Tänz: Schottisch, Polka, Hirtenmadl Neustadt KEH48.802075, 11.762287
°an nächstn Dånz dånzn mia, gell! Neuhaus NEW49.800989, 12.169603
Heads mit eigan … Daunz au Edelshausen SOB48.607177, 11.2777977, Böck Sagen Neuburg-Schrobenhsn 43Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, ges. von Emmi Böck, Ingolstadt 1989.

*1932 Zweibrücken/Pfalz, †2002 Ingolstadt; Volkskundlerin
er … kund aber den trettenden Tancz … nicht 1429 Laturell Volkskultur Mchn 329Laturell, Volker D.: Volkskultur in München. Aufsätze zu Brauchtum, musikalische Volkskultur, Volkstanz, Trachten und Volkstheater in einer Millionenstadt, München 1997.
der den Haanen will gewinnen, der muß den Dantz biß ans End hinaußsetzen München M48.139686, 11.578889, 1667 BJV 1958,88Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, 1950ff.
Phraseologie
Phras.:
„die sogenannten drei Tanz d.h. drei Extratouren … diese Gelegenheit zum Großthun“ westl. OB, Lentner Bavaria Voralpenld 87Lentner, Joseph Friedrich: Bavaria. Land und Leute im 19. Jahrhundert. Oberbayern: Die Landgerichte im Voralpenland, hg. von Paul Ernst Rattelmüller, München 1988.

*1814 München, †1852 Meran; Buchhändler, Redakteur

„Beim Steyrertanz ist nur ein einziges Paar … auf dem Plan; ein Locken und Fliehen wird angedeutet“ Stemplinger Altbayern 86Stemplinger, Eduard: Wir Altbayern, München 1946.

*1870 Plattling DEG, †1964 Elbach MB; Dr.phil, Oberstudiendirektor

°Iatz gehts noch an andan Tanz jetzt werden andere Saiten aufgezogen Metten DEG48.855117, 12.913475, ähnlich Deggendorf DEG48.839582, 12.958749

An den Tanz gên „an’s Werk, besonders in Kampf und Streit“ Schmeller I,611Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek

jetzt is da Tanz aus [jetzt ist Schluß] Altb.Heimatp. 63 (2011) Nr.15,10Altbayerische Heimatpost. Wochenzeitung für die bayerische Familie, 1948ff.

Das ist der alte Tanz u.ä. es ändert sich nichts,
°des is da alte Tanz Weiden WEN49.676727, 12.162220
Das ist ein Tanz „es kommt auf das gleiche hinaus“ Schlappinger Niederbayer II,37Schlappinger, Hans: Der Niederbayer im Spiegel seiner Sprache, 2 H, Straubing 1959-80.

*1882 Reisbach DGF, †1951 Straubing; Dr.phil, Studienprof, Heimatforscher

Mir ist’s ain Tanz „mir ist es gleich“ Schmeller I,611Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek

Tanz, Kartnspiel und Wein reißn die größten Häuser ein! Kiem Kreuther Tal 137Kiem Pauli (1882 – 1960). 2. Teil: Leben im Kreuther Tal, hg. vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern, München 1992.

eigentlich Kiem, Emanuel, *1882 München, †1960 Kreuth MB; Musiker, Volksliedsammler

Spruch:
A Hochzeit ohne Tanz, is wie a Supp’n ohne Salz Wdmünchn.Heimatbote 20 (1989) 65Waldmünchner Heimatbote, 1981ff.
2
Tanzrunde, Abfolge von Tänzen
Verbreitung
°OB vereinzelt, NB vereinzelt, OP vereinzelt, MF vereinzelt, SCH vereinzelt
Belege
oa Tanz Friedberg FDB48.3549199, 10.9838928
dànzal „Tanzrunde“ Kilgert Gloss.Ratisbonense 162Kilgert, Nadine: Glossarium Ratisbonense. Zum Wortschatz gebürtiger RegensburgerInnen zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Regensburg 2008.

*1978 Amberg; Dr.phil, Germanistin, Studienrätin
3
Tanzveranstaltung
Verbreitung
OB vereinzelt, NB vereinzelt, °OP vereinzelt, MF vereinzelt, SCH vereinzelt
Belege
mia gengan zuan Danz Dasing FDB48.383813, 11.047822
„In der Adventszeit ist kein Tanzerl erlaubt gewesen“ Tremmel Bruckschlitten 15Tremmel, Alois: Mit dem Bruckschlitten nach Hochreit. Erzählungen und Gedichte in der Winter- und Weihnachtszeit von damals, München 1998.

*1934 Wambach ED
auff den Kirchtägn, auch bey anndern gemainen feuertäglichen Tänntzn nach 1553 Breit Verbrechen u.Strafe 83Breit, Stefan: Verbrechen und Strafe. Strafgerichtsbarkeit in der Herrschaft Hohenaschau, Aschau 2000.

Hohenaschau RO
daß sie … bey denen Tänzen in Wirthshäusern ohne Scheühe sich einfindig gemacht haben Waldkirchen WOS48.729644, 13.599765, 1782 Hartinger Ordnungen III,152Hartinger, Walter: „... wie von alters herkommen ...“. Dorf-, Hofmarks-, Ehehaft- und andere Ordnungen in Ostbayern, Passau 1998.
Phraseologie
Kinderverse:
s Danzl is aus, iaz gehma nåch Haus Tann PAN48.3158044, 12.889797
4
Musik
4a
Musikstück, zu dem getanzt werden kann
Belege
der mit der pfeiffen einn dantz auffmacht Schönsleder Prompt. K5rSchönsleder, Wolfgang: Promptuarium Germanico-Latinum, Augsburg 1618.

*1570 München, †1651 Hall/Tirol; Jesuit, Gymnasialprof.
Phraseologie
Gstanzl:
°Täträtä is aa-r a Tanz, niat near bloß a Taanzl unsa Katz hot aa-r an Schwanz, niat near bloß a Schwaanzl Amberg AM49.445718, 11.852457
4b
Tanzmusik
Belege
Statpfeiffer vnd organisst alhie zaigen durch ain Zetl an. das sy … 6. vndterschiedtlich mall mit Tanzmachen aufgewart haben 1584 MHStA Kurbayern Hofkammer Nr.59,fol.194vHauptstaatsarchiv München
4c
Gstanzl
Grammatik
Wortform: Diminutiv
Verbreitung
NB vereinzelt
Belege
Danzl singa Mittich GRI48.440634, 13.396183
Dandslsinga Helm Mda.Bgdn.Ld 50Helm, A.: Sammlung: Mundart des Berchtesgadener Landes, masch. Berchtesgaden 1959.

Pseudonym für Fischer, Eugen, *1899 Mittelbexbach/Saarland, †1973 Berchtesgaden; Geologe
5
übertr.
5a
Getue, viel Aufhebens, Umstände, Trubel
Phraseologie
v.a. in der Fügung:
einen Tanz / Tänze machen / aufführen u.ä. °OB vielfach, °NB vielfach, °OP vielfach, °OF vielfach, °MF vielfach, °SCH vielfach:
°geh weida, mach koane Tanz, sag endlich ja Wettstetten IN48.823139, 11.414169
°Schluß mit dem Tanz! Simbach EG48.5635321122146, 12.735789187837911
°döi hamda an Tanz afgföiat Schönwald REH50.199638, 12.087804
Da macht ma koane Tänz „nicht viel Umstände“ Schlehdorf WM47.655300, 11.315227, HuV 15 (1937) 318Heimat und Volkstum. Amtliches Nachrichtenblatt der Wörterbuchkommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, 1923-39.
5b
Ausflucht, Täuschung
Verbreitung
°OB vereinzelt, °NB vereinzelt, °OP vereinzelt
Belege
da gibts koane Dahntz „keine Ausrede“ Passau PA48.567378, 13.431710
A was, Annei, mach ma koan Tanz für Isarwinkel47.558900, 11.435702, Bayerld 4 (1893) 62Das Bayerland. Illustrierte Wochenschrift für bayerische Geschichte und Landeskunde, 1890-1990.
5c
Possen, Unfug
Verbreitung
°OB vereinzelt, °OP vereinzelt
Belege
°den treib i seine Danz aus! Halfing RO47.9500426, 12.2765095
Mǫch kõàne Dànzz! „Sei vernünftig, mache keine Geschichten!“ Kaps Welt d.Bauern 44Kaps, Peter: Die Welt des Bauern im Sprichwort, Passau 1987.

*1917 Rabenbrunn EG, †1997 Simbach EG; Steuerberater, Rechtsbeistand
5d
Absonderlichkeit
Verbreitung
°OB vereinzelt, °OP vereinzelt
Belege
°Danz „unbillige Extrawünsche, Vorhaben, Ideen, Extravaganzen“ Rottendorf NAB49.456120, 12.061714
Der hat seine extrigen Tänz „Eigenheiten“ Schmeller I,611Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

*1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
5e
Streit, Schlägerei
Verbreitung
°OB vereinzelt, °NB vereinzelt, °OP vereinzelt
Belege
°beim Nachbarn hats gestern an schön Tanz gem Schönbrunn LA48.549821, 12.184938
an Tånz aafföiha(r)n „sich laut streiten“ Braun Gr.Wb. 642Braun, Hermann: Großes Wörterbuch der Mundarten des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, Marktredwitz 1981ff.

*1909 Fleißen/Böhmen, †2005 Marktredwitz; Dr.phil, Oberstudienrat
Phraseologie
Reim:
da Untaki’l (Unterrock) und da Owaki’l (Oberrock), de ham mitanand an Tanz, sogt da Owaki’l zon Untaki’l: Geh weg, du gstingata Schwanz! München M48.139686, 11.578889
Etymologie 
Mhd. tanz stm, aus afrz. danse; Kluge-Seebold 906Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/New York 221989 (bearb. von Elmar Seebold)..
Literatur 
  • Schmeller I,611Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, bearb. von G. Karl Frommann, 2 Bde, München 21872-77 (Neudr. Aalen 1961, München 1985).

    *1785 Tirschenreuth, †1852 München; Prof. für dt. Sprache, Kustos der Bayerischen Staatsbibliothek
  • WBÖ IV,601-625Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, hg. im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz/Köln 1970ff.
verfasst von: E.F.