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Wählen Sie hier bei Bedarf bitte einen oder mehrere Landkreis(e) aus. Es handelt sich dabei jedoch mit Ausnahme derer des Fränkischen Wörterbuchs um Altlandkreise vor der Gebietsreform der 1970er Jahre. Dies ist ein Ordnungsschema des Wortschatzes nach der Bedeutung. Es basiert auf dem System, das Post (1998) auf der Grundlage von Hallig/v. Wartburg (1952) erweitert und entwickelt hat. Mittels vierstelliger Nummern werden themen- bzw. sachverwandte Wörter einander zugeordnet. Herkunft und Geschichte eines Wortes. Über diese Liste können Sie auswählen, aus welchen Herkunftssprachen die gesuchten Einträge stammen sollen.
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abeggen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Wortfamilie: abEgge
Bedeutung
abeggen, etwas in seiner Länge mit der Egge bearbeiten
Bäuerliche ArbeitsweltFeldarbeit
Ellgau DON48.6, 10.8667, Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984
„Hatte dann der Märzenwind die Äcker abgetrocknet, wurden die hābre̜gr... āgēgd..., damit sie vollends trocken und fein, feinkkörnig wurden“, Höchstädt DLG48.6114313, 10.5670984, StirnweißStirnweiß, Werner R.: Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende (Inaugural-Dissertation), Höchstädt, 1975
zuerst abeggen mit der Wiesenegge, um Mist fein zu machen Ellgau DON48.6, 10.8667, SBS 12 K 46König, Werner (Hg.): Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Manfred Renn. Band 12: Wortgeographie V, Heidelbeerg, 2006
ab, Egge
verfasst von: BS

abeggen

Wörterbuch:
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Dieser Artikel wurde automatisch erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig,
nicht hierarchisiert und weitere Bedeutungsangaben können folgen.
Wortart: Verb (schwach)
Wortfamilie: abEgge
Bedeutungen
1
Kartoffelbeete einebnen
die Bieta werdn ohgihcht „die Bieta werdn ohgihcht (abgeeggt)“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
si warn ōgīcht Gabolshausen NES50.271815, 10.505780 ↗
"o ´ ianga " Holenbrunn WUN50.049326, 12.040740 ↗
ou ' i(e)chn „ou ' i(e)chn (eggen)“, Unterlauter CO50.301410, 10.981782 ↗
aͦ ge echt Oberleichtersbach KG50.273749, 9.804508 ↗
o(u)i(e)nga „o(u)ienga = o(u)i(e)nga“, Weismain LIF50.086376, 11.242007 ↗
oagaēīcht Gambach MSP50.002038, 9.751304 ↗
oūi= echng Gestungshausen CO50.237527, 11.177952 ↗
ō ēng a Streitberg FO49.811207, 11.219214 ↗
o(u)ienga „o(u)ienga = o(u)i(e)nga“ [schlecht lesbar], Weismain LIF50.086376, 11.242007 ↗
oh/iehgna „oh/iehgna (abeggen)“, Buchschwabach 49.406286, 10.856505 ↗
ō - ī?a Neuhaus b.Hollfeld BT49.910018, 11.225855 ↗
ō einga „ō schlafn oder ō einga“, Berolzheim NEA49.546104, 10.434272 ↗
å īnga Lösten HO50.150091, 11.782458 ↗
ågeecht Burgwindheim BA49.827241, 10.598173 ↗
o - eggn Leutenbach FO49.709130, 11.172399 ↗
o - ëign Oberspiesheim SW49.944990, 10.273377 ↗
o iängna [schlecht lesbar], Würgau BA49.979151, 11.091920 ↗
ohgeͦgt [schlecht lesbar], Euerfeld KT49.822753, 10.105348 ↗
ougeïegd „„aigeïegd oder ougeïegd““, Pressig KC50.352649, 11.310419 ↗
ouie2chn „ouie2chn (abeggen)“, Mitwitz KC50.250505, 11.208228 ↗
o´ eggna Unternschreez BT49.887911, 11.582101 ↗
oùi= ech „oùi= ech (abeggen)“, Gestungshausen CO50.237527, 11.177952 ↗
ō engå Hetzelsdorf FO49.726912, 11.204640 ↗
ō äichn „ō äichn (eggen)“, Seubrigshausen KG50.229820, 10.325705 ↗
ōgeecht Wasmuthhausen HAS50.207443, 10.744772 ↗
ōgäicht [schlecht lesbar], Euerfeld KT49.822753, 10.105348 ↗
abeggen Holenbrunn WUN50.049326, 12.040740 ↗
abeïche Richelbach MIL49.689190, 9.398707 ↗
o ī ng Poxdorf FO49.663810, 11.070237 ↗
o ë/ich Mainbernheim KT49.708203, 10.218718 ↗
oaīgna „oaīgna (Egge)“, Ködnitz KU50.091246, 11.528918 ↗
ogeecht Schönderling KG50.249458, 9.848311 ↗
oing(a) „oing(a) abeggen“, Nankendorf BT49.864391, 11.337176 ↗
ouegna Haig KC50.281024, 11.276967 ↗
oui äch „oui äch (eggen)“, Schneckenlohe KC50.208960, 11.196897 ↗
ouienga Lettenreuth LIF50.176831, 11.158798 ↗
ō eggn Nassenfels EI48.798869, 11.227767 ↗
ōen̄ga „ōen_ga Nach dem Ausackern: (au°s)rächng, ōschtriegln“ [schlecht lesbar], Creez BT49.882013, 11.502114 ↗
ōēnga Destuben BT49.907601, 11.579882 ↗
ō´iäch Birkach LIF50.066131, 10.902270 ↗
ō´räch Birkach LIF50.066131, 10.902270 ↗
abeggn Ködnitz KU50.091246, 11.528918 ↗ Wildensorg BA49.879549, 10.858633 ↗
o eggn Wettringen AN49.258057, 10.157595 ↗
o inga „o inga (abeggen)“, Schupf LAU49.444376, 11.481309 ↗
obeche Großblankenbach AB50.066957, 9.228183 ↗
obeich Euerdorf KG50.148785, 10.023349 ↗
ogecht „ogecht (mit der Egge)“, Geusfeld HAS49.886994, 10.499807 ↗ Ipsheim NEA49.526455, 10.482758 ↗
oiggan „oiggan (kommt von Egge)“, Mörsdorf NM49.201807, 11.285640 ↗
oīnga Zirndorf 49.444555, 10.955018 ↗
ooäich Reichenberg 49.733144, 9.908188 ↗
oäichn Röthlein SW49.985073, 10.218169 ↗
oëinga Ezelheim NEA49.598900, 10.402205 ↗
ōenga „ōenga (-eggen)“, Hellmitzheim KT49.668965, 10.325463 ↗
ōinga „ōinga (abeggen)“, Birk WUN50.077451, 11.924264 ↗ Elbersberg BT49.750894, 11.446396 ↗ Regelsbach RH49.367883, 10.949563 ↗
ōīch Gabolshausen NES50.271815, 10.505780 ↗
åach „åach (= abeggen !)“, Frankenheim NES50.409033, 9.988234 ↗
o egg Römershofen HAS50.074356, 10.520925 ↗
oeggn [schlecht lesbar], Mainsondheim KT49.793597, 10.172310 ↗
oeggn „abeggen, = oeggn“, Hof HO50.313539, 11.912781 ↗
oigna Gößweinstein FO49.769162, 11.338382 ↗
oinga „oinga (Egge)“, Hiltpoltstein FO49.660624, 11.320153 ↗
ouign „oui gn (abeggen !)“, Ahlstadt CO50.371299, 10.857263 ↗
oänga Schwarzenberg NEA49.672454, 10.475613 ↗
òiègn Großheirath CO50.176046, 10.951030 ↗
oech Höchheim NES50.363447, 10.449853 ↗
o̊ä „o°ä (abeggen)“, Bahra NES50.382414, 10.327774 ↗
2
eggen
Feldarbeit
o>ageät „keine unterschiedliche Bezeichnung“, Ostheim v.d.Rhön NES50.460806, 10.230505 ↗
åbgeegt Burgwindheim BA49.827241, 10.598173 ↗
3
den Boden vor dem Säen bearbeiten
Feldarbeit
ōinga Kupferberg KU50.139009, 11.578501 ↗
4
nach dem Säen eggen
Feldarbeit
ōēnga „auch abeggen“, Neustadt a.d.Aisch NEA49.579544, 10.613944 ↗
Bayerns Dialekte Online.
Bayern, Bairisch, Bayerisch, Schwäbisch, Schwaben, Franken, Fränkisch, Dialekt, Mundart, Mundartforschung, Dialektologie, Lexikographie, BDO, WBF, BWB, DIBS.
Bayerische Akademie der Wissenschaften.
Bavaria's Dialects Online.
Bavarian, Bavaria, Franconian, Swabian, Swabia, Dialect, Dialectology, German, Dictionary, Lexicography.
Bavaria's Dialects Online provides information about the dialectal vocabulary in Bavaria and presents the research results of the Bavarian Dictionary (BWB), the Franconian Dictionary (WBF) and the Dialectological Information System of Bavarian Swabia (DIBS).
Bavarian Academy of Sciences and Humanities.