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atmen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortfamilie: Atem
Bedeutungen
I
atmen, Luft einziehen und ausströmen lassen
Verb 
Atmung
Westallgäu
ō̜tmǝ Westallgäu, Gruber 7 Gruber, Anton: Die Westallgäuer Mundart, hg. v. Renn, Manfred und Landkreis Lindau, II. Teil Wörterbuch, Heidelberg, 1987
Das Wort schnaufen ist in dieser Bedeutung geläufiger als atmen.
II
Gesundheit und Krankheit
nur in Phraseologie:
Leuterschach MOD47.747957, 10.5742203
schweres Atmen ungeklärte Erkrankung der Atemwege Leuterschach MOD47.747957, 10.5742203:
D Tant Friida isch am schwearǝ Atmǝ gstoabǝ Leuterschach MOD47.747957, 10.5742203, Dietlein 17 Ferdinand Dietlein: Von Aftrmikta bis Zibeba. Marktoberdorfer Dialektwörterbuch aus Lutterschach, Kempten, 2019
ahd. ātamōn, mhd. ātemen, abgeleitet von Atem; Pfeifer 68Pfeifer, Wolfgang: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, München, 2000, Auflage 5
  • Schwäb.Wb. I 348 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • BWB I 663f. Kommission für Mundartforschung (Hg.): Bayerisches Wörterbuch, München, 1995ff.
  • Schmeller I 35 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: BS
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

atmen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb (schwach)
Wortfamilie: Atem
Bedeutung
1
mühsam schnaufen
Atmung
ähremen „atmen“ [Umschrift unsicher], Hausen MIL49.689428, 11.031822 ↗
Hinweis:
Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.

atmen

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 1, Spalte 663f.