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ausbachen, ausbacken

Wörterbuch:
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Wortart: Verb
Wortfamilie: ausbachen
Bedeutungen
1
(für einen Dienstboten) beim Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis backen
Ernährung (Essen)Brauchtum (auch Schreckgestalten)
Eutenhausen MN47.971795, 10.4324647, Krumbach KRU48.2433959, 10.3634009, Oberegg MN47.9435363, 10.4582112
„An Lichtmeß ist Dienstbotenwechsel ... Am Samstag vorher werden Küchlein gebacken u. den aus dem Dienste tretenden gegeben (ausbacken)“, Eutenhausen MN47.971795, 10.4324647, Willi 197 Willi, Gerhard: Alltag und Brauch in Bayerisch-Schwaben. Die schwäbischen Antworten auf die Umfrage des Bayerischen Vereins für Volkskunst und Volkskunde in München von 1908/09, Augsburg, 1999
„die Scheidenden sollten guat ausbacka werden“, Krumbach KRU48.2433959, 10.3634009, Jörg, KRU 12 Jörg, Theodor: Der Landkreis Krumbach, Bd. 3, Volkskunde, Weißenhorn, 1972, Auflage 1
Es gab meist Küchlein (Schmalzgebäck) oder in späterer Zeit auch Braten. Der Dienstbote sollte noch ein letztes Mal bei seinem Dienstherrn gut speisen.
2
langsam aufwachen, nach dem Wachwerden noch ein wenig dösen
der Schlaf/Erschöpfung/Erholung
Ettringen MN48.1040879, 10.6535987, Mindelheim MN48.0464164, 10.4882504, Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005
lassn noo a bizle üüsbache! Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Oberst. Wb. 243 Verein Heimatmuseum Oberstdorf e.V. (Hg.): Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. So seit ba bn iis., Oberstdorf., 2003
  • Schwäb.Wb. I 452 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • BWB I 844 Kommission für Mundartforschung (Hg.): Bayerisches Wörterbuch, München, 1995ff.
  • Schmeller I 194 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: BS
Hinweis:
Dieser Artikel ist ein Platzhalter für dieses Stichwort, da es sich noch in Bearbeitung befindet und künftig in die BDO eingespeist wird.

ausbacken

Wörterbuch:
Link zum PDF: Band 1, Spalte 844