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gelfen, gilfen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Bedeutungen
1
Laute von sich geben (Mensch)
1a
(unangenehm) laut schreien, brüllen
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)
Westallgäu, Mittelschwaben mehrfach, Nordschwaben mehrfach
Dear isch ã-soo narrad gwest, dear ho̜t nomme gelft Grosselfingen 48.836986, 10.560737, Steger, Wb. 76 Steger Hartmut: Wörterbuch der Rieser Mundarten. So hot ma sooscht gsagt. Fünf Grosselfinger erinnern sich an die Sprache ihrer Kinderzeit, Nördlingen, 1999, Auflage 1
1b
laut, klagend schimpfen, zetern
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)Ausdruck oder Geste der Abneigung (Meinung sagen, Kritik)
Günzburg GZ48.4539028, 10.2785509, Mickhausen SMÜ48.2409342, 10.639933, Mindelheim MN48.0464164, 10.4882504, Nordschwaben vereinzelt
D'r Leutnant hat koin' Säbl meah' - / Wia werd sei Weib do, gelfa! Günzburg GZ48.4539028, 10.2785509, Paul 13 Paul, Adolf: Ebbes Luschdig's! Schwäbische Gedichte, Günzburg, o.J, Auflage 11
1c
laut weinen
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)Empfindung: negativ (Schmerz, Verdruss)
Marktoffingen 48.9270866, 10.4748818
gelfa Marktoffingen 48.9270866, 10.4748818, Groiß 11 Groiß, Josef Th.: Riasr Weardr oder So sechd ma em Rias (Marktoffingen) (Computerausdruck), 2000
1d
laut husten
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)Gesundheit und Krankheit
Edelstetten KRU48.296984, 10.394822
gelfǝ̃ Edelstetten KRU48.296984, 10.394822, Spielbauer 87 Spielbauer, Anna: Untersuchungen zur Mundart von Edelstetten, Landkreis Krumbach (Zulassungsarbeit in Maschinenschrift), 1972
2
Laute von sich geben (Tier)
2a
quieken, schreien (Schwein)
Schwein
Altenberg DLG48.6575608, 10.3049376, Steinheim NU48.3993624, 10.1057313
glvǝ Altenberg DLG48.6575608, 10.3049376, SBS 11 K 84 König, Werner (Hg.): Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Lars Löber. Band 11: Wortgeographie IV, Heidelberg, 2001
2b
laut, klagend bellen (Hund)
Hund
Neuburg KRU48.3035791, 10.3618238
Heula und gölfa isch' all's was i tua .., sagt ein Hund, Neuburg KRU48.3035791, 10.3618238, Kittinger 9 Kittinger, Hugo: Gedichte in schwäbischer Mundart, Krumbach, 1959
3
knarren, quietschen (z. B. eine Türe)
Gehör
Reutti NU48.361732, 10.07218, Staufen DLG48.6590518, 10.2806733
gilvǝ Reutti NU48.361732, 10.07218, SBS 8 K 31 König, Werner (Hg.): Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Manfred Renn. Band 8: Wortgeographie II, Heidelberg, 2000
mhd. gëlfen, gëlpfen stv. zu ahd. gelpf stm. 'Geschrei, Prahlerei, Prunksucht, eitle Pracht', germ. Wort mit idg. Wurzel; Et.Wb.Ahd. IV,146
  • Schwäb.Wb. III 291 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schmeller I 901 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: BS
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

gelfen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Wortfamilie: gilfen
Bedeutungen
1
schreien
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)
wie der gelft Forst SW50.038584, 10.328320 ↗
gelfen Forst SW50.038584, 10.328320 ↗ Geusfeld HAS49.886994, 10.499807 ↗ Mönchstockheim SW49.932828, 10.365655 ↗ Reckertshausen HAS50.150385, 10.513643 ↗ Wustviel HAS49.887366, 10.527590 ↗
gElft Hof HO50.313539, 11.912781 ↗
gälfn Röthlein SW49.985073, 10.218169 ↗ Wetzhausen SW50.194731, 10.412018 ↗
2
lautes Schreien ohne Verständigungsabsicht
Lautäußerungen (Lachen, Rufen usw.)
gelfen Mönchstockheim SW49.932828, 10.365655 ↗