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schlenklen, schlenkeln, schlinklen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Wortfamilie: schlenkeren
Bedeutungen
1
schlenkern, hin und her schwingen
Bewegungen mit dem Körper
Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Pfronten FÜS47.5813782, 10.5579673
schlenglǝ Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Oberst. Wb. 205 Verein Heimatmuseum Oberstdorf e.V. (Hg.): Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. So seit ba bn iis, Oberstdorf, 2003
schlinggle „Füße hin- und herschlagen“, Pfronten FÜS47.5813782, 10.5579673, Lotter 203 Lotter, Pius: Pfrontar Spinnar und Originale, Kempten, 1985
2
von Dienstboten an Lichtmess den Dienst wechseln, frei bekommen
2a
den Dienst wechseln
bäuerliche Arbeitswelt
Allgäu mehrfach, Mittelschwaben mehrfach
A Bäure bleibt ond schlenklat it / wia Maagd ond Kamerzof Willmatshofen A48.279196, 10.6548358, Wörle 232 Wörle, Wilhelm: D' Welt ischt voller Melodeia. Mundartgedichte (mit Worterklärungen S. 322 - 330), Weißenhorn, 1979, Auflage 1
šlĩŋglǝ Mittelberg KE47.640064, 10.434712, Bernegg 67 Bernegg, Karlheinz: Phonologische Untersuchungen zur Mundart von Maria Rain, Kreis Oberallgäu, Gemeinde Mittelberg (Zulassungsarbeit in Maschinenschrift), 1973
„an Lichtmeß wechselten früher die Dienstboten öfter ihren Platz oder sie bekamen um diese Zeit Urlaub, sie schlenkelten“, Epplen, 89
2b
mehrere Tage frei bekommen
bäuerliche Arbeitswelt
Ettringen MN48.1040879, 10.6535987, Kellmünz ILL48.1219236, 10.129259, Allgäu mehrfach
Friiǝr hand d'Dẽǝschtbootǝ an Liǝmäs gschlengglǝt Ettringen MN48.1040879, 10.6535987, Schwarz 160 Schwarz, Brigitte: Muaters Moul ond Vaters Riasl, Edelstetten, 1995
šli̜ŋklǝ Wildpoldsried KE47.7666821, 10.4019263, SBS, ZM König, Werner: Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (Zusatzmaterial), 1984-1989
  • Schwäb.Wb. V 934 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
verfasst von: JW