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schlenkeren, schlenkren, schlinkeren

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Bedeutungen
1
schlenkern, hin und her schwingen
Bewegungen mit dem Körper
Altusried KE47.8052615, 10.2136981, Hindelang SF47.506114, 10.372303
der Pendel schlenkert „bei Wanduhr“, Altusried KE47.8052615, 10.2136981, Martk. : Allgäuer Mundartkartei, Stadtarchiv Kempten (Allgäu)
schlinggre Hindelang SF47.506114, 10.372303, Wechs 94 Wechs, Willi: Unser Oberallgäuer Sprachschatz. 800 Wortbegriffe, Geschichten und Anekdoten aus dem oberen Allgäu, Kempten, 1980
„Wenn die Rinder auf der Alp die Hinterbeine so einzeln schlenkern, dann gibt es meistens schlechtes Wetter, nicht selten Schneefall mitten im Sommer“ Wechs, 94
2
von Dienstboten an Lichtmess den Dienst wechseln, frei bekommen
2a
den Dienst wechseln
bäuerliche Arbeitswelt
Buchloe KF48.0361382, 10.7241879, Mittelschwaben mehrfach, Nordschwaben mehrfach
šleŋkǝ Offingen GZ48.4837454, 10.3672851, SBS, ZM König, Werner: Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (Zusatzmaterial), 1984-1989
„Knechte und Mägde wurden an Kirchweih gefragt, ob sie nach Lichtmeß im Dienst bleiben: 'bleibsch odr bleibsch nett?' Bei ja, bekam der Knecht ein 'Draufgeld', die Magd meistens Wäsche für die Aussteuer. Bei nein, wechselten sie an Lichtmeß zu einem anderen Dienstherrn“ Beck, Eberm, 8
2b
mehrere Tage frei bekommen
bäuerliche Arbeitswelt
Tussenhausen MN48.1019964, 10.5613528
zum Schlenkra gau Tussenhausen MN48.1019964, 10.5613528, Beggel 95 Beggel, Adolf: Z' Anglberg dauhoi. Ein kleiner Dialektleitfaden für den Raum Angelberg bis Mindelheim, Nördlingen, 2009, Auflage 1
mhd. slenkern, germ. Herkunft; Kluge-Seebold 810Kluge, Friedrich/Seebold, Elmar: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin/Boston, 2011, Auflage 25
  • Schwäb.Wb. V 933 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. VI 2984 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schmeller II 529 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
verfasst von: JW