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strupfen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb
Bedeutungen
1
abstreifen, streifend entfernen
1a
streifend über etwas ziehen, abstreifen
Bewegungen und Tätigkeiten der Hände
Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005
štrupfǝ „zusammenschieben“, Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Oberst. Wb. 221 Verein Heimatmuseum Oberstdorf e.V. (Hg.): Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. So seit ba bn iis, Oberstdorf, 2003
1b
streifend entfernen
Bewegungen und Tätigkeiten der Hände
Niedersonthofen SF47.6306914, 10.2356151, Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Tiefenbach SF47.509082, 10.320723
Löub schtrupfä Tiefenbach SF47.509082, 10.320723, MG 78, 13 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
s ho̜t n kštrupft „er ist gestorben“, Oberstdorf SF47.4118318, 10.2781005, Oberst. Wb. 221 Verein Heimatmuseum Oberstdorf e.V. (Hg.): Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. So seit ba bn iis, Oberstdorf, 2003
2
runzelig
Partizip Präteritum  
physische Eigenheiten d. Körpers (z.B. buckelig, Buckel)Physikalische, chemische Qualitäten/Vorgänge, Stoffe/Material
Betzigau KE47.7351056, 10.3806231, Tiefenbach SF47.509082, 10.320723
gschtrupfts Gsicht Tiefenbach SF47.509082, 10.320723, MG 65, 26 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
a gschtrupfte Näs mache eine missbilligende, ablehnende Haltung äußern, Tiefenbach SF47.509082, 10.320723, MG 183, 14 : Mundartgeografische Fragebögen (aus dem Materialbestand des Bayerischen Wörterbuchs), 1927-1941
3
beleidigt
Partizip Präteritum  
Empfindung: negativ (Schmerz, Verdruss)
Oberstaufen SF47.5538309, 10.0206483
gschtrupft Oberstaufen SF47.5538309, 10.0206483, Staufner 31 Heimatdienst Oberstaufen: Staufner Mundartwörterbuch ABC, Lindenberg, 2013, Auflage 1
4
ausgeflockt (von Milch)
Partizip Präteritum  
Milchwirtschaft (Milch, Käse)
Betzigau KE47.7351056, 10.3806231
gschdrupft „Milch, wenn sie sauer war und beim Kochen gerinnt“, Betzigau KE47.7351056, 10.3806231, Martk. : Allgäuer Mundartkartei, Stadtarchiv Kempten (Allgäu)
mhd. strupfen, germ. Herkunft; vgl. Schw.Id. XI,2126f. (strauffen)
  • Schwäb.Wb. III 565 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. V 1886 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. VI 2032 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schwäb.Wb. VI 3241 Fischer, Hermann: Schwäbisches Wörterbuch. 6 Bände, Tübingen, 1904-1936
  • Schmeller II 818 Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch (1827 - 1837). Bearbeitet von Frommann, Georg Karl (1872 - 1877). 2. bearbeitete Ausgabe. 2 Bände, München (Nachdruck), 1985
  • WBF 497f. Wagner, Eberhard/Klepsch, Alfred: Handwörterbuch von Bayerisch-Franken, Bamberg, 2007
verfasst von: JW
Hinweis:
Dieser Artikel wurde automatisch auf Basis redaktionell erarbeiteter Daten erstellt. Die vorgestellten Bedeutungen sind vorläufig, nicht hierarchisch geordnet und weitere Bedeutungsangaben können folgen.

strupfen

Wörterbuch:
Link zur Arbeitsdatenbank ↗
Wortart: Verb (schwach)
Bedeutungen
1
Beeren mit Hilfe eines Kamms ernten
schtrupfen Eggolsheim FO49.770304, 11.055809 ↗ Neuses a.d.Regnitz FO49.772396, 11.032219 ↗ Pautzfeld FO49.764920, 11.029263 ↗
schdrubfm Warmersdorf ERH49.723422, 10.689264 ↗
schdrüpf Lichtenstein HAS50.141556, 10.781355 ↗
strubfm Streitberg FO49.811207, 11.219214 ↗
strupfen Weidenhüll BT49.711046, 11.386491 ↗
strupfn Oberköst BA49.783320, 10.750099 ↗ Rupprechtstegen LAU49.600274, 11.479071 ↗ Sambach BA49.784053, 10.842003 ↗ Seußling BA49.941837, 11.639320 ↗
štrupfm Neuhaus b.Hollfeld BT49.910018, 11.225855 ↗
2
Beeren auskämmen, mit Hilfe eines Kamms ernten
gschtrupft
schtrupfm
3
jemandem Geld beim Spiel abgewinnen
gschtrūft Pettstadt BA49.829469, 10.930021 ↗